Ditib-Ausrede: Moslems zu schwach, um zu demonstrieren!

Foto: JouWatch
Die Ditib-Moschee in Duisburg - (Foto: JouWatch)

Es gibt in Deutschland ja immer noch Politiker, die mit Erdogans Islamisierungsvorhut Ditib gerne zusammenarbeiten, obwohl auch ihnen bekannt sein dürfte, dass dieser Verband Imame und andere moslemische Glaubensbrüder ausspioniert und durch seine immer dreistere Landnahme (Bau von Moscheen) Deutschland in einen islamischen Staat verwandeln will.

Ebenfalls allgemein bekannt sein müsste, dass es während der ersten zwei Wochen des diesjährigen Ramadans bereits schon über 1000 Tote weltweit gegeben hat (JouWatch berichtete) und nicht unbedingt Christen hinter diesen Terroranschlägen und Massenmorden stecken.

Und auch Europol hat neue Zahlen in Sachen Islamterror veröffentlicht. Demnach steigt die Zahl der verhafteten Terrorverdächtigen das dritte Jahr in Folge an.

Wurden 2014 „nur“ 395 Islamgläubige verhaftet, waren es 2015 bereits 687 und im vergangenen Jahr 718.

Insgesamt 13 islammotivierte Anschläge kosteten 135 Menschen in Europa das Leben.

Besonders Frauen spielten in der Dschihadistenszene eine wachsende Rolle, so der Report.

40 Prozent der Terroranschläge wurden durch Kriminalität, wie Drogenhandel, Diebstahl und Betrug finanziert.

Im vergangenen Jahr gab es 142 „fehlgeschlagene, vereitelte oder durchgeführte Islamanschläge“, so Europol.

Nun gibt es auf der einen Seite immer wieder Politiker und Religionskommandeure, die behaupten, all diese Gewalt hätte nichts mit dem Islam zu tun, die Schlächter, Terroristen und Massenmörder würden den Koran nur missbrauchen. Auf der anderen Seite aber gibt es auch Islamstrategen, die meinen, die „moderaten“ Moslems würden den Islam missbrauchen, weil diese die „wichtigsten“ Suren nicht befolgen würden, zum Beispiel die Sure 2, Vers 191:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Morgen nun wollen die „moderaten“ Moslems in Köln auf die Straße gehen, um gegen diesen Terror, der angeblich nichts mit ihrem Glauben zu tun hat, zu demonstrieren. Sie wollen ein Zeichen setzen und wir sind gespannt, wie dieses aussehen wird und wie das bei ihren Glaubensbrüdern ankommt – denn den Ungläubigen müssen sie eigentlich nichts beweisen.

Interessant ist jetzt aber dabei, dass ausgerechnet der mächtigste Islamverband, die Ditib, sich nicht an dieser Demo beteiligen will – angeblich, weil man den Moslems während des Ramadans nicht eine solche Anstrengung zumuten dürfe.

Das klingt natürlich nach einer faulen Ausrede, schließlich ist es den Moslems durchaus möglich und wohl auch gestattet, am Tag das Haus zu verlassen und spazieren zu gehen oder gar zu arbeiten. Und jeder Mediziner kann bestätigen, dass Terroranschläge, Messerangriffe, Vergewaltigungen und Schlägereien mehr Energie verbrennen, als ein gemütlicher Ausflug an einem lauen Sommertag.

Klarer und nicht so verlogen ist dann eher folgende Aussage der Ditib:

„Forderungen nach „moslemischen“ Antiterrordemos greifen zu kurz, stigmatisieren die Moslems und verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen – das ist der falsche Weg und das falsche Zeichen, denn diese Form der Schuldzuweisung spaltet die Gesellschaft. Darin pflichten wir Aydan Özoğuz, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, bei…“

Da wissen wir doch schon, wohin der islamische Hase läuft. Es geht der Ditib also um Schuldzuweisungen, so als ob hinter all diesen Terroranschlägen nun doch keine Moslems, sondern eher Christen und Buddhisten stecken – und Frau Özuğuz pflichtet dieser kruden Theorie auch noch bei.

Wir sind von daher gespannt auf diese Demo, bei der Moslems gegen Moslems demonstrieren.

Oder geht es auch hierbei lediglich darum, dass die Teilnehmer ihre Hände in Unschuld waschen wollen?

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...