TAUSEND MEISTERWERKE

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Zeitung von gestern (Foto: Screenshot)

Heute, liebe Zuschauer, nähern wir uns einem Werk aus dem Anfang des degenerierten Jahrhunderts, geschaffen vom „taz, dem Linkeren“. Es trägt den Titel „Negerkönig Ogundu zieht ins Mösenland ein“.

Das Gemälde ist eine Hymne an den Elephantenrüssel des Negerkönigs, der in seinem Heimatkontinent schon so viele Leben gezeugt hat wie Onkel Willi aus Bottrop mit seiner Karnickelzucht in dreißig Jahren nicht, und illustriert den Triumph der dunkel wie die Nacht siegenden Spermatozoen über fahrradfahrende, dicke weiße Onanisten, die sich vor Freude komische Helme auf ihre nutzlosen Köpfe aufsetzen, wenn ihre jungen Frauen von langschwänzigen Nixtuern geknallt werden.

Von Akif Pirinçci

Zu jener Zeit ging nämlich ein Erlaß der Königin, daß jeder Untertan für die Langschwänzigen ein großes Stück vom Lohn für sein Tagewerk abzweigen möge, damit sich die Spermatozoen in den sehr schwarzen Hodensäcken kontinuierlich vervielfältigten, und wenn nicht, der Untertan auf die Sträflingsinsel „Nazilanta“ verbannt werde.

Der Focus des Gemäldes liegt ganz klar beim Negerkönig Ogundu, der sich zu Hause vom Aas und Baumrinde ernährt hat, und – seinem Riesengemächt im nicht aktiven Betriebszustand, das jeden Blauwal vor Neid erblassen lassen muß. Er lacht sich schlapp über die Bewohner des Mösenlandes, deren einziger Feind die Bewohner des Mösenlandes selbst sind, ihm und seinem dem Proviantbeutel eines Wildbeuters ähnelnden Sack aber gleich dem herniedergekommenen Heiland huldigen. Ogundu kann das alles nicht verstehen, und doch weiß er, daß er das auch nicht verstehen muß, denn er weiß inzwischen, daß selbst wenn er die Umstehenden nicht nur knallen, sondern mit einer Fahrradpumpe niedermetzeln würde, sich ein bleicher Onanisten-Richter finden würde, der dies aufgrund des Spermatozoenmangels im Mösenland ihn sofort freisprechen würde.

Zu seiner Rechten ist eine Maid zu sehen, deren Schmerzen im Vaginalbereich bestimmt nicht von der langen Fahrradtour auf dem Sattel herrühren. Dennoch ist ihr die Freude anzumerken, daß sie endlich als die 7956te an die Reihe gekommen ist. Doch noch interessanter ist die schwarz Behütete mit der roten Perücke rechts, die sehr neidisch auf das junge, wenn auch kurze Glück linst. Ach, mag sie sich denken, würde der Negerkönig auch mir die gleiche penisiale Aufmerksamkeit zuteil werden lassen wie der behaarten Schnepfe, ach, ach, ach … Dabei weiß sie gar nicht, daß die Behaart-Bebrillte irgendwas mit Gender-Gedöns studiert und eine Trennung zwischen Mann und Frau strikt ablehnt und in schlimme Gewissenskonflikte gerät, wenn das voluminöse Besamungsrohr Ogundus nicht nur in ihr Füllhorn des Trostes, sondern auch in einen anderen Eingang … Aber lassen wir das.

Die Herren links sind ganz normale Steuerzahler und auf dem Weg zur Arbeit. Dort erzählen sie ihren Kollegen mit den verzückt großen Augen eines Kindes, daß sie unterwegs den neuen König von Mösenland gesehen hätten, ja, auch sein gigantisches Zepter. Und dann fallen alle ob der frohen Botschaft auf die Knie und frohlocken. Bis die Sirene zum Arbeitsbeginn ertönt.

Und in der nächsten Sendung, liebe Zuschauer, nehmen wir uns das Gemälde „Les Misérables“ vor. Es zeigt eine weiße Frau mit ihrem Schokoladenbaby auf dem Sozialamt. Bis demnächst.

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