Schweden: Messer statt Fahrschein

(Symbolbild: JouWatch)
Messer, eine beliebte Tatwaffe, bei vielen, die hier noch nicht so lange leben (Symbolbild: JouWatch)

In Schweden ist ein Iraker in einem Zug mit einem Messer auf Fahrgäste losgegangen, weil eine Moslemin nach ihrem Fahrschein gefragt wurde.

Auf der Fahrt von Stockholm nach Hallsberg wurde die Verschleierte von einer Kontrolleurin nach ihrem Ticket gefragt. Sie antwortete, das hätte sie schon einmal gezeigt. Klarer Fall von „Rassismus“ für den Iraker Karim Alaa Hussain. Er ist wütend und alle Versuche seitens der Fahrgäste, ihn zu beruhigen machen ihn nur noch aggressiver. Er schlägt einem Mann ins Gesicht, der kann ihn erst noch nieder ringen. Doch dann zieht der 25jährige Karim Alaa Hussain das Messer und sticht viermal auf sein Opfer ein. Der Mann erleidet schwere innere Verletzungen.

Der Muslim hält danach stolz sein blutiges Messer in die Höhe, bedroht auch andere Fahrgäste und hält ihnen einen Vortrag über „Rassismus“ und „gleiches Recht für alle“.

Als der Zug hält, kann der Iraker fliehen und versteckt sich in einem nahegelegenen Garten, wo ihn die Polizei findet und vorläufig festnimmt.

Der Polizei erzählt er, er habe sich selbst verteidigt und sei stolz darauf. Der Richter sieht das anders und schickt den schon mehrfach wegen verschiedenster krimineller Delikte zu Haftstrafen verurteilten Iraker wieder einmal ins Gefängnis, diesmal für achteinhalb Jahre.

Nach Verbüßung seiner Strafe wird er weiter in Schweden leben dürfen, er hat 2008 die schwedische Staatsbürgerschaft verliehen bekommen. (MS)

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