Kleines Mädchen missbraucht – Eltern zum Schweigen verurteilt

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Das arme Mädchen wurde gleich zweimal zum Opfer (Foto: Screenshot/Youtube)

In den USA sorgt eine richterlich angeordnete Nachrichtensperre im Fall eines Kindesmissbrauchs durch sogenannte Flüchtlinge für Aufregung in der Gegenöffentlichkeit. Drei minderjährigen Jungen aus dem Irak und dem Sudan, standen im April vor Gericht. Der Vorwurf: Sie hatten die kleine Jayla (5) in dem Waschkeller einer Appartementanlage im Juni 2016 in Twin Falls, Idaho gefangen gehalten. Sie urinierten auf das Mädchen und missbrauchten sie sexuell. Sie wurden schuldig gesprochen und erhielten eine Strafe – die keiner kennt. Denn Richter Thomas Borresen erließ für jeden, der sich im Gerichtssaal befand, einen Maulkorberlass. Wer es wagt, darüber zu sprechen, wie das Urteil ausgefallen ist, riskiert eine Haftstrafe.

Von Marilla Slominski

Die bekannte amerikanische Islamkritikerin Pamela Geller machte jetzt den Fall öffentlich, über den die Mainstream Medien beharrlich schweigen. Einer der beim Prozess Anwesenden hatte sich anonym an sie gewandt.

„Statt daß dem Mädchen Gerechtigkeit wiederfährt, wird sie von der Justiz und den Behörden quasi ein zweites Mal missbraucht und ihre Eltern werden wie die wahren Kriminellen behandelt. Sie wird geopfert und die muslimischen Jungen werden weiter geschützt“, so Pamela Geller.

„Die Staatsanwältin Janice Kroeger, die eigentlich die Anklage gegen die drei Jungen führen sollte, tat alles um sie zu entlasten und attackierte mehrfach die Mutter des Opfers. Ein Therapeut der Tätern wurde präsentiert, es wurde darüber geredet, wie gut sie sich in der Schule machen würden, wie nett sie seien und im Laufe des fünfstündigen Prozesses entwickelten sie sich zu den „wahren Opfern“, empört sich Geller. „Es hieß, sie würden an einer posttraumatischen Störung leiden, weil sie diesem Gerichtsverfahren ausgesetzt seien.

Jedes Mal, wenn der Anwalt der Familie sich zu Wort meldete, sei er zum Schweigen gebracht worden.  Am Ende des Prozesses, seien die drei Migrantenjungen nicht der Vergewaltigung, sondern lediglich des sexuellen Missbrauchs schuldig gesprochen worden.

Dem Anwalt der kleinen Jayla droht nun sogar Beugehaft, weil er beläufig bemerkt hatte, die Familie sei mit dem Urteil „ nicht glücklich“.

Weder der Richter noch die Staatsanwältin hätten in dem fünf Stunden dauernden Prozess die kleine Jayla mit einem Wort erwähnt. Das Mädchen ist durch den Missbrauch schwer traumatisiert. Sie macht ins Bett, leidet unter Albträumen. Die Familie ist aus dem günstigen Appartementblock inzwischen ausgezogen und musste zwei Monate in einem Hotel wohnen, bis sie wieder eine für sie bezahlbare Wohnung fanden. Sie haben durch die Tat finanziell schwer zu kämpfen. Sie müssen Anwaltskosten und die Behandlung für ihre Tochter bezahlen. Für sie wurde inzwischen ein Spendenkonto eingerichtet, auf dem bisher rund 94 000 Dollar eingegangen sind.

„Wenn es noch so etwas wie Gerechtigkeit gibt, dann müsste Richter Borreson angeklagt und seines Amtes enthoben werden“, meint die Bloggerin Pamela Geller.

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