Immer mehr so genannte Flüchtlinge machen Urlaub in der Heimat – und der Steuerzahler löhnt auch das!

Foto: Durch NadyaEugene/Shutterstock
In der Heimat macht der Urlaub am meisten Spaß - das gilt natürlich auch für "Flüchtlinge" (Foto: Durch NadyaEugene/Shutterstock)

Was haben sie uns nicht alles erzählt, um hier Asyl zu beantragen. Sie seien von Folter und Verfolgung bedroht worden, mussten vor dem Krieg flüchten und so weiter und so fort. Merkwürdig nur, dass es immer mehr so genannte Flüchtlinge im Urlaub in diese Schreckensgebiete zurückzieht. Masochismus?

Der „Welt“ vermeldet, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) inzwischen öfter von Reisen von Flüchtlingen in deren Herkunftsländer erfährt.

Genaues weiß man natürlich nicht, weil auch dieses „Phänomen“ nicht statistisch erfasst wird. Und eine schöne Urlaubsreise in die Heimat führt natürlich auch nicht dazu, dass der Schutzstatus aberkannt wird.

Das Naumburger Tageblatt schreibt: „Aufgrund von EU-Regeln erlischt der Schutz für anerkannte Flüchtlinge in Deutschland auch nicht automatisch, wenn sie freiwillig in das Land reisen, aus dem sie aus Furcht vor Verfolgung geflohen sind.“

Und natürlich muss der deutsche Steuerzahler auch für die Zeit im Urlaubsort aufkommen: „Im vergangenen Herbst waren den Berliner Arbeitsagenturen Fälle bekanntgeworden, in denen anerkannte Asylberechtigte besuchsweise in ihr Herkunftsland zurückgekehrt waren. Die Arbeitsagenturen sind beteiligt, weil Asylberechtigte dort Hartz-IV-Leistungen beziehen. Sie müssen einen Urlaub melden, den Urlaubsort jedoch nicht angeben.“, so das NBT.

Im Grunde genommen wechseln die armen Leute aber wohl einfach nur den Urlaubsort.

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