Der Kampf gegen Rechts fordert erste Terroropfer

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Durchaus auch in Deutschland vorstellbar: Der Kampf gegen Rechts nimmt terroristische Züge an (Foto: Screenshot/Youtube)

Am gestrigen Mittwoch, dem 71sten Geburtstag des Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump, besucht ein Mann ein Baseballtraining von Republikanern in Alexandria, Virginia und eröffnet das Feuer auf sie. In den deutschen Mainstream-Medien erfahren wir nicht viel mehr über den Täter, denn sein Motiv passt so gar nicht ins Bild der „guten Demokraten“ und in das tägliche Trump-Bashing.

Von Marilla Slominski

Schon seit Monaten überbietet sich die westliche „Elite“ mit hasserfüllten Anti-Trump Kampagnen und macht nicht mal vor seiner „Enthauptung“ halt, wie die US-Komikerin Kathy Griffin zeigte (Jouwatch berichtete).

Das diese permanenten Verbalattacken in körperliche Gewalt mit Verletzten oder gar Toten münden, war nur eine Frage der Zeit.

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Ein demokratischer Terrorist – von den Medien aufgestachelt (Foto: Screenshot/Youtube)

Jetzt hat der Schütze von Alexandria in Virginia den Anfang gemacht. Der 66jährige Demokrat und glühende Bernie Sanders Unterstützer James T. Hodgkinson feuerte mehr als 100 Schuss aus einem Sturmfeuergewehr auf die republikanischen Baseballspieler, nicht ohne vorher zu fragen, ob da „Demokraten oder Republikaner“ spielen. Fünf Menschen werden im Kugelhagel verletzt, darunter der Kongressabgeordnete Steve Scalise, der sich inzwischen in kritischem Zustand durch diverse innere Verletzungen befindet. Herbeieilende Cops schießen den Täter nieder, verhindern so noch Schlimmeres. Der demokratische Schütze Hodgkinson verstirbt wenig später im Krankenhaus.

James T. Hodgkinson stammte aus Belleville, Illinois, und hielt sich laut seiner Familie bereits seit zwei Monaten in Alexandria auf. Er lebte aus einem Koffer und schlief in seinem Auto.

Er und seine Familie hatten den Demokraten Bernie Sanders aktiv im Wahlkampf unterstützt und waren „verzweifelt“ über die Wahl Donald Trumps im November. Hodgkinsons Hass ergießt sich nun in die sozialen Netzwerke. Auf Facebook und Twitter verkündet er, er werde „Trump & Co zerstören“, und nennt den republikanischen Milliardär einen „Landesverräter“.

Trotz seiner Wutausbrüche im Netz und seiner kriminellen Vergangenheit und Neigung zur körperlichen Gewalt, gerät er nicht ins Visier des Secret Service. Sein Umfeld beschreibt ihn als „netten Typen“.

Der “nette” Typ verwandelt das Spielfeld des Baseball Parks in Alexandria am Mittwoch in ein „Schlachtfeld“, so Augenzeugen. Er habe so viele Republikaner wie möglich töten wollen. Der republikanische Abgeordnete Brad Robert Wenstrup, Arzt und Reserveoffizier, sagt: „Ich dachte, ich bin wieder im Irak, aber diesmal ohne meine Waffe.“

Das politische Klima ist seit der Wahl Donald Trumps – nicht nur in den USA – vergiftet. Die Demokraten und selbsternannten „Guten“ haben im Vorfeld dieser Mordattacke medial ganze Arbeit geleistet.

Ist so ein Szenario auch in Deutschland möglich? Wenn man die Hassreden von Ralf Stegner & Co, die brutalen Angriffe der von den Mainstream-Medien aufgestachelten linken Terrorgruppen der Antifa betrachtet – könnte man durchaus zu diesem Schluss kommen.

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