Ein weiteres Blatt aus der Asyl-Chronik (und seine Lehren)

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 Bei T-online lese ich unter dem 09.06.2017 folgende Nachricht:

„Bluttat in Senftenberg: 13 Jahre Haft für Tod der Ehefrau

 Es war eine besonders brutale Tat: Weil er seiner Frau Untreue vorwarf, hat ein Mann diese aus dem Fenster geworfen. Dann schnitt er der Schwerverletzten die Kehle durch. Jetzt verurteilte ein Gericht den Täter.

 Das Landgericht in Cottbus sah am Freitag einen Totschlag als erwiesen an und schickt den Tschetschenen für 13 Jahre ins Gefängnis. Nachbarn hatten die grausige Tat mitangesehen. Der Angeklagte (32) gab vor Gericht zu, nach einem Streit um angebliche Untreue mit einem Messer auf seine Frau (25) eingestochen zu haben.

 Nach Überzeugung der Kammer hatte der fünffache Familienvater seine Frau in Senftenberg nach einem Streit aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen, war dann auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten.

Die Staatsanwaltschaft hatte zunächst Anklage wegen Mordes erhoben, forderte in ihrem Plädoyer dann aber 14 Jahre Haft wegen Totschlags. Die Verteidigung sprach von einer Tat im Affekt und wies darauf hin, dass der Mann am Tattag im November 2016 Crystal Meth konsumiert habe. Die Anwälte hatten daher nur zehn Jahre Haft gefordert. Das aus Tschetschenien stammende Paar lebte als Asylbewerber in Senftenberg.

 Der Mann sei davon ausgegangen, dass seine Frau ein Verhältnis mit einem Bekannten der Familie habe und habe sie deshalb umgebracht, sagte der Vorsitzende Richter Frank Schollbach beim Urteil. Dies sei objektiv und nach hiesigen Wertvorstellungen ein niederer Beweggrund und ein Merkmal für Mord. Allerdings habe die Kammer Zweifel, dass der Angeklagte die Niedrigkeit seiner Beweggründe auch erkannt habe.“

 Hervorhebungen stammen von mir.

Was lehrt uns diese Nachricht?

  • Auf dem Weg über Flucht/Asylsuche und die generelle laissez-faire-Haltung der regierenden Klasse der BRD in diesem Zusammenhang, kehrt mit Riesenschritten die Steinzeit in unser Land zurück – deren Einfluss, laut Aussagen von Vorgeschichtshistoriker-Kreisen, in Europa bereits vor rund 5.500 (Ende der sog. Jungsteinzeit) endete.
  • Man muss lediglich die moralische Reife eines Nashorns haben, Crystal Meth konsumieren (und – dies ist entscheidend – das Element der sog. Kultur-Spezifischkeit auf seiner Seite haben), damit aus nacktem, brutalem Mord Totschlag wird.
  • Ebenfalls hilfreich ist in dieser Richtung, dass man von den grundlegendsten moralischen Diktaten der westlichen Zivilisation „keine Ahnung hat“.

Wie war noch das Postulat, welches wir mit zunehmender Häufigkeit vorgesetzt bekommen? Ach ja: Die Zuwanderung aus bildungsfernen Weltgegenden ist unabdingbar für die Rettung der  abendländischen Zivilisation.

Quo usque tandem

 

 

 

 

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