Vorsitzende des Bayerischen Pädagogenverbands betreibt Migrationspropaganda

(Bild: Screenshot)
Manifest von Simone Fleischmann, Vorsitzendes des bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV) (Bild: Screenshot)

Die Vorsitzendes des bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV), Simone Fleischmann, gern gesehene Gastrednerin bei den bayerischen Grünen, missbraucht ihre Stellung, um an bayerischen Schulen mit Hilfe ihres Manifestes: „Haltung zählt!“ Migrationspropagande zu betreiben.

Die Auswirkungen einer politischen Verantwortungslosigkeit, die in der jüngsten deutschen Geschichte ohne Beispiel ist und dieses Land durch eine unkontrollierte, mehrheitlich moslemische  Masseneinwanderung in naher Zukunft an seine totale  Belastungsgrenze treiben wird, bleibt auch der Schülerschaft in Bayern nicht verborgen.

So gaben bereits 2016 bei einer Befragung fast 90 Prozent der Schüler an, es gäbe zu viele „Flüchtlinge“, die nach Deutschland strömten. Auch eine Mehrheit jener Schüler, die einen Migrationshintergrund besitzen, stimmte dieser Aussage zu, die während eines Schulbesuchs von Barbara Stamm (CSU), Präsidentin des Bayerischen Landtags, in einer sechsten Klasse getätigt wurde.

Kinder werden viel zu stark von ihren Eltern beeinflusst

Für Stamm, vom Fach, weil gelernte Erzieherin, war diese Begegnung ein „Beweis dafür, wie stark Kinder sich von dem beeinflussen lassen, was daheim deren Eltern denken und besprechen“. Um diesem heimischen, elterlichen Einfluss effektiv zu begegnen, blies die CSU-Berufspolitikerin – unterstützt von ihrer eigenen Partei, aber vor allem aus den Reihen von SPD und Grünen – 2016 zum Gegenangriff und holte sich kompetente Unterstützung ins schulpolitische, staatliche Indoktrinationsboot.

Alarmiert von so viel „Migrationsskepsis“ und Geschrei von höchster Stelle, startete Simone Fleischmann, Vorsitzende des größten bayerischen Pädagogenverbandes, dem Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV), willig und eifrig ihre Kampagne um direkt und vor Ort durch die ergebene Lehrerschaft auf die mehr oder minder schutzlos ausgelieferten Schüler einwirken zu können.

Vereinnahmung des schulischen Raums

Unter dem Vorwand, sich über die zunehmende Aggressivität in der Sprache und den Umgangsformen zu sorgen, sowie die Beobachtung, dass nicht nur in der Schule, sondern auch in der Politik, in den Medien und den sozialen Netzwerken „extreme Gruppierungen und Personen den Boden für Zwietracht und Gewalt“ bereiten würden, startete Fleischmann ihr Manifest „Haltung zählt!“

Darin – in bester linkspolitischer Manier enthalten – die Vereinnahmung des schulischen Raums für Fleischmanns Migrationsagenda: „Wir wollen, dass unsere Kinder in einer weltoffenen Gesellschaft leben. Unsere Kinder sollen Respekt, Wertschätzung und Interesse für die anderen Menschen erleben und leben – unabhängig davon, welcher Religion sie angehören, welche Hautfarbe sie haben, welche Muttersprache sie sprechen und welche Meinung sie vertreten. Als besorgte Lehrerinnen und Lehrer appellieren wir deshalb an alle, unsere Gesellschaft vor Spaltung, Brutalität, Rücksichtslosigkeit und Radikalisierung zu schützen und so unsere Demokratie zu bewahren. Lassen wir uns nicht einschüchtern und setzen wir uns selbstbewusst und kompromisslos ein.

Linkspolitisches Glaubensbekenntnis

Wie sehr die politische Agenda von Multi-Kulti-Aktivisten wie Fleischmann und ihren 58 Erstunterzeichner – darunter  die grüne, Abschiebeverhinderin Katharina Schulze (MdL/Grüne), Markus Rinderspacher (SPD) oder seine grüne Genossin Margarete Bause, Willensbildung unserer Kinder an staatlichen Schulen und Einrichtungen indoktriniert und in die gewünschte politische Richtung treibt, wird anhand des Unterzeichner-Aufrufs des  Manifests deutlich. Darin heißt es, fast schon einem Glaubensbekenntnis gleich kommenden:

Mitmachen bei der Indoktrination unserer Kinder (Bild: Screenshot)
Mitmachen bei der Indoktrination unserer Kinder (Bild: Screenshot)

Meine Haltung: Ich unterstütze das Manifest: HALTUNG ZÄHLT und seine Ziele. Ich werde mich persönlich am Arbeitsplatz und in meinem privaten Umfeld dafür einsetzen, die Ziele des Manifests aktiv zu unterstützen, um unsere Gesellschaft vor Spaltung, Brutalität und Rücksichtslosigkeit zu schützen und unsere Demokratie zu bewahren“.

Antifa-Aktivisten als Demokratiedozenten an staatlichen Schulen

Tatkräftig in ihrem Tun unterstützt werden Vereinigungen wie der BLLV vor Ort von staatlich subventionierten linken- und linksextremen Bodentruppen. So ist es überhaupt kein Problem für schulisch Verantwortliche, wenn Antifa-Aktivisten als angebliche Demokratiedozenten an staatlichen Schulen mit Billigung der Schulleitung auf das Denken der Schüler massiv Einfluss nehmen.

So geschehen vor Kurzem am staatliche Gymnasium im oberbayerischen Holzkirchen, das nur exemplarisch für solche Umtriebe und Indoktrinationsmaßnahmen steht. (BS)

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