Londons Polizeichefin freut sich über „Vielfalt“ der Terroropfer

Londons Polizeichefin Cressida Dick (Bild: Twitter)
Londons Polizeichefin Cressida Dick (Bild: Twitter)

Polizeichefin Cressida Dick bezeichnet den islamischen Terror nach den Anschlägen von London als „neue Realität“. Zudem freut sie sich über die Vielfalt der Terroropfer, da diese aus ganz verschieden Nationen stammen.

Nach den verheerenden Terroranschlägen in Großbritannien in den vergangen Wochen hat Londons Polizeichefin Cressida Dick die Bedrohung als „neue Realität“ bezeichnet. Dies seien ein paar wirklich grauenhafte Wochen gewesen, so die Karrierebeamtin gegenüber der BBC. Zukünftig jedoch, so Dick „werden wir uns ändern und an das gewöhnen, was scheinbar für uns zu einer neuen Realität geworden ist“.

Mit Blick auf die Opfer des islamischen Terroranschlags vom 3. Juni scheint sich die hohe Polizeibeamtin anscheinend darüber zu freuen, dass die Opfer aus fünf unterschiedlichen Nationen stammen. „Es ist traurig und ergreifend, aber unter denen, die gestorben sind, ist jemand, der britisch ist, da sind Franzosen, Australier, Kanadier, Spanisch“, so Dick in einem Interview mit der AP am Wochenende. „Aber wir glauben, dass es das ist, was unsere Stadt so großartig macht“. Auch die rund 300 Zeugen, die durch die Polizei im Zuge der Ermittlungen vernommen wurden, stammen aus 20 unterschiedlichen Ländern. Und auch die britische Bevölkerung besitze gänzlich verschiedene Glaubens- und Herkunftshintergründe, frohlockt die 56-Jährige.

„Sind Sie verrückt? Diese Menschen sind tot. Ihre Familien werden sie nie wieder sehen. Ihr herzlosen Idioten!“

Dicks Aussage bezeichneten manche Kommentatoren als schlicht „verrückt“ oder „ekelhaft“ Manche sind sich sicher, dass Dick den Verstand verloren habe.

(Bild: Twitter)
Londons Polizeichefin Cressida Dick (Bild: Twitter)

„Sind Sie verrückt? Sie benutzen den Tod der Menschen um ihren Vielfaltstanz zu veranstalten? Diese Menschen sind tot. Ihre Familien werden sie nie wieder sehen. Ihr herzlosen Idioten!“

Ein anderer fragt, ob es sich bei dem Interview um eine „Witzgeschichte“ handle. „ Sie wussten von diesen mörderischen Tieren, die deine Bürger töten und alles was Sie dazu sagen ist, wie vielfältig die Toten waren ??? Was ist los mit Ihnen? „, so ein ungläubiger Kommentar über Dicks Aussage.

Andere wiesen darauf hin, dass Dick vergessen habe zu erwähnen, dass auch die Mörder von London und Manchester über eine Diversität verfügt haben. Manche sind sich sicher, dass die Opfer lieber am Leben wäre, statt nun ein Symbol der Vielfalt zu sein.

„Vielfalt ist der Grund, warum diese Angriffe geschehen“, scheint sich ein anderer Kommentator sicher zu sein.

Im letzten Jahr seien 1,7 Millionen Pfund ausgegeben worden, um Spezialisten einzustellen, die sich um „Hassverbrechen“ kümmern und diese offensiv in sozialen Medien zu bekämpfen und „Gedankenpolizei“ zu spielen, so die Kritik eines weiteren Kommentator.

Und Londons muslimischer Bürgermeister ermutigte kurz nach den letzten Anschläge die Öffentlichkeit dazu, „Islamophobie“ der Polizei zu melden und wies darauf hin, dass die Stadt eine „Null-Toleranz-Praxis“ verabschiedet habe. (BS)

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