Chaos bei Bamf-Asylentscheidern größer als angenommen

(Quelle: BAMF)
Die schöngefärbte Bamf-Welt: Bei den Asylanhörungen sind neben den Entscheidern und den Geflüchteten auch Dolmetscher anwesend. (Quelle: BAMF)

Das Ausmaß des Missmanagements beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sei größer als gedacht. Dies berichten die stets politisch-korrekte Zeit und zeigt somit ein politisches Totalversagen auf Kosten der hiesigen Bevölkerung auf. 

Dass mit Merkels Wahnsinnsentscheidung, die deutschen Grenzen für Hunderttausende, mehrheitlich moslemische Männer scheunentorweit zu öffnen und diese ohne nennenswerte Kontrolle in unser Land, in unsere Gesellschaft und unsere Sozialsysteme einströmen zu lassen, dass solchen politischen Fehlentscheidungen historischen Ausmaßes ein Chaossystem immanent sein muss, diese Erkenntnis ist kritischen Beobachtern nichts neues.

Nur wie groß dieses Chaos, diese Inkompetenz tatsächlich ist, das sollen neueste Informationen des Mainstreammediums Die Zeit aufzeigen, die aus einer internen Bewertung des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) berichten.

Chaos größer als gedacht

Die Hiobsbotschaft vorne weg: Das Ausmaß des Missmanagements beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist größer als gedacht.

Seit August 2015 habe das Ministerium mehrere Tausend neue Mitarbeiter eingestellt, die entscheiden sollen, ob ein „Flüchtling“ als Asylbewerber anerkannt wird oder nicht. Laut einer internen Bamf-Auswertung der Qualifizierungsmaßnahmen vom 17. Mai diesen Jahres haben diese Entscheider bisher aber durchschnittlich nur 21,6 Prozent der vorgesehenen Ausbildung durchlaufen.

Wollte der Entscheider einen vollumfänglichen Ausbildungsstand erreichen, müsste dieser gemäß der regulären Ausbildung mehrere Schulungsphasen absolvieren. Das Ministerium hatte das neue Ausbildungsprogramm für Entscheider erst im Mai vorgestellt und will dieses im  Juli Starten. Das sogenannte Qualifizierungsprogramm Asyl selbst habe den Start allerdings erst für September angekündigt.

Bekopftuchte Bamf-Entscheiderinnen und Franco A.

Welche erschreckenden Lücken in der Qualifikation von sogenannten Bamf-Entscheidern klaffen zeigte der Fall der bekopftuchten Moslemin, die über Asylanträge von verfolgten Christen zu entscheiden hatte. Der Fall wurde öffentlich,  als sich eine christlich-irakische Familie gegen den Ablehnungsbescheid, ausgesprochen durch die moslemische Bamf-Mitarbeiterin wehrte.

Medial wesentlich höhere Aufmerksamkeit, die den Blick auf die  katastrophale Qualifikation von Bamf-Entscheidern lenkte, war der Fall des nun unter Terrorverdacht stehenden Soldaten Franco A., der ohne irgendwelche Probleme als syrischer Flüchtling vom Bamf anerkannt wurde. (BS)

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...