BBC erklärte Schwule und Ex-Muslime zu Neo-Nazis!

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Immer wenn irgendwo friedlich gegen den Islam-Terror demonstriert wird, sind die Antifa und ihre Lügenpresse nicht weit (Foto: Screenshot/Youtube)

In Manchester fand am Wochenende eine Demonstration unter dem Motto „Vereint gegen den Hass“ statt. Sie war u.a. von Schwulen, Sikhs und Schwarzen organisiert worden. An ihr hatten bis zu 5000 Menschen teilgenommen. Bei heftigem Gegenprotest durch die Antifa kam es zu Auseinandersetzungen. Gefundenes Fressen für die BBC und andere Mainstream Medien: sie drückten den bis dahin friedlichen Demonstranten den dicken rechtsradikalen Stempel auf und wuschen die gewalttätigen Antifa-Kämpfer rein.

Die Veranstalter des „Unite Against Hate“ Marsches hatten an die 22 Todesopfer und die 116 Verletzten des Ariana Grande Konzerts erinnern wollen, die von dem Islamgläubigen Saman Abedi am 22. Mai in die Luft gebombt worden waren. Die Demonstranten liefen auch für die Opfer des Schwulenclubs in Orlando in Florida, in dem am 12. Juni vergangenen Jahres 49 Menschen bei einer Koran-inspirierten Attacke ermordet wurden.

Neben Sprechern von Schwarzen und anderer ethnischer Minderheiten, dem Sikh Mohan Singh, Shazia Hobbs, einer Frau die mit 18 zwangsverheiratet worden war und Mohammed Fiaz, einem zum Christentum konvertierten Ex-Moslem, trat eben auch der umstrittene und verhasste Tommy Robinson auf, Ex- Mitglied der English Defence League und heutiger Mitarbeiter von Rebel Media, der sich immer wieder klar gegen den Islam und die Scharia positioniert.

Das brachte das Medienfass zum Kochen. Schnell wurde die Veranstaltung zur English-Defense-League-Demo umgedeutet, die antifaschistischen Gegendemonstranten, die die „rechtsextremen Teilnehmer“ mit Flaschen und Leuchtgeschossen attackiert hatten, spielten die Rolle der „guten Anti-Rassisten“.

“Flaschen und Leuchtraketen wurden geschmissen, als ca. 100 anti-rassistische Gegendemonstranten sich dem von rechtsextremen Gruppen veranstalteten Marsch entgegenstellen“, verkündete die BBC und andere. So bastelt man sich in den Redaktionsstuben Europas seine Pippi-Langstrumpf-Welt, wie sie einem gefällt.

Schnell wurden BBC und andere „unabhängige“ Berichterstatter in den sozialen Netzwerken mit dem Vorwurf konfrontiert, sie würden Fake-News produzieren, in dem sie den Marsch gegen Islam-Terror, Extremismus und Scharia Gesetzgebung zur EDL-Veranstaltung machten.

Wir kennen das ja schon von Pegida. Was nicht passt, wird passend gemacht.(MS)

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