Von wegen EU-Gemeinschaft: Deutschland bleibt auf den „Flüchtlingen“ sitzen!

Symbolfoto: BalkansCat/ Shutterstock
Horch, was kommt von draußen rein? Wird ja wohl kein "Flüchtling" sein. Symbolfoto: BalkansCat/ Shutterstock

Wer hätte das gedacht! Da schwafeln unsere Politiker ständig von der großen und alternativlosen Gemeinschaft der EU-Staaten, haben jeden EU-Kritiker als Anti-Europäer beschimpft – und jetzt, in dieser Flüchtlingskrise, wo diese ach so tolle Gemeinschaft doch ihre Stärke und ihren Zusammenhalt beweisen müsste, zeigen die Nachbarländer uns den Stinkefinger:

Die EU-Staaten nehmen nur jeden 13. Migranten aus Deutschland zurück, für deren Asylverfahren sie nach dem Dublin-Verfahren eigentlich zuständig sind. Das berichtet „Bild“ unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag. Danach hat der Bund von Anfang 2016 bis Ende März diesen Jahres Übernahmeersuchen für 72.321 Migranten an andere EU-Länder gestellt.

Tatsächlich zurückgeführt wurden aber nur 5.321 (7,3 Prozent) der betroffenen Personen. Umgekehrt stellten andere EU-Länder für 39.251 Migranten Übernahmeersuchen an die Bundesregierung. Aufgenommen wurden davon 14.566 (37,1 Prozent) Betroffene.

Nach dem Dublin-Verfahren müssen Migranten ihre Asylverfahren in dem EU-Land durchlaufen, in das sie zuerst eingereist sind. Beantragen sie erst in einem anderen Land Asyl, können sie zurück überstellt werden. (dts)

Deutschland ist halt immer noch das beliebteste Land in Europa. Nicht nur für die „Flüchtlinge“ dieser Welt sondern auch für alle anderen Europäer, wenn es darum geht, sich irgendwie aus der Affäre zu ziehen.

Dieser ganze Asylwahnsinn zeigt uns eins: Es gibt überhaupt keine europäische Gemeinschaft, auch deshalb, weil sie von oben herab beschlossen wurde und weil sie nicht mal diesen Stresstest besteht.

Dazu erklärt der europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Barth:

„Deutschland ist ausschließlich von sicheren Drittstaaten umgeben und müsste – wenn beschlossene Regelungen wie Dublin eingehalten werden – rein theoretisch nicht einen einzigen Asylbewerber aufnehmen. Es sei denn, er käme per Fallschirm oder über die Ostsee.

Wenn Bulgarien allein in diesem Jahr etwa 1000 Asylbewerber aus Afghanistan abschiebt und Deutschland im gleichen Zeitraum kaum 100, ist das ein Indiz dafür, dass die Überfremdung unseres Volkes gewollt ist. Bestehende Gesetze werden gebrochen, Grenzen willkürlich geöffnet und nicht anerkannte Asylbewerber so schleppend abgeschoben, dass dies einer gezielten Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für internationale Schlepperbanden gleichkommt.

Asyl ist längst zum Einwanderungsmodell für alle verkommen, die in Deutschland bessere Lebensverhältnisse erwarten als in ihrer Heimat – finanziert von deutschen Sozialarbeitern für die muslimische Welt.“

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