Moslems und ihre Scheindemo

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Tarek Mohamad will gegen Terror demonstrieren. Aber welchen meint er? (Foto: Screenshot)

Nicht nur in Deutschland stehen Moslems in der Kritik, weil sie sich nicht offen gegen den islamischen Terror bekennen. Um nun die Ablehnung zur Schau zu stellen, haben Tarek Mohamad und die umstrittene Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor für den 17. Juni in Köln eine Großdemo angemeldet. Ausgerechnet am 17. Juni!

Von Frank Borgmann

Damit sich auch viele Teilnehmer einfinden, bedient er sich eines Tricks:  Die Großdemonstration richtet sich nicht nur gegen islamischen Terror, sondern auch gegen „Nazis“, Intoleranz und Gewalt allgemein. So lassen sich genug Gutmenschen in die Demo integrieren, damit die Medien von X-tausend Teilenehmern berichten können.

Tarek Mohamad meldete gezielt die Demo „M0slems und Freunde gegen Gewalt und Terror“ und nicht „Moslems gegen islamischen Terror und Gewalt“ an, weil er sich sonst Feinde in den Moscheegemeinden gemacht hätte und nicht viele Teilnehmer bekommen würde. Gegen linksextreme Gewalt äußert er sich übrigens nicht! Im Gespräch mit Alina Merkau (SAT.1 Frühstücksfernsehen) griff Tarek Mohamad dann zu dreisten islamischen Lügen (Taqiyya):

  • Islamische Attentäter würden seiner Überzeugung nach bei ihren Opfern nicht auf Herkunft, sexuelle Ausrichtung oder Religion achten. Darum seien alle gefordert und nicht nur Moslems.
  • Tarek Mohamad hat in ganz Europa massenhaft Demonstrationen von Moslems gegen den Terror wahrgenommen. Wir haben davon leider nichts erfahren, weil solche Versammlungen keine mediale Präsenz hätten.
  • Tarek distanziert sich nicht von den Terroranschlägen weil sich das von alleine versteht, ABER „man kann sich nur von etwas distanzieren, was man vorher nahe war und er war dem Terrorismus nie nahe“. Er kennt zirka 10.000 Moslems (aus seinem persönlichen Umfeld), die dem Terror auch nicht nahe gewesen sind.
  • Keine Religion könne sich vor dem Missbrauch schützen, wie man an Anders Breivik sehen konnte…
  • „Der allergrößte Widerspruch an sich ist es, wenn ein Terrorist seine Taten mit dem Islam legitimiert! Auch der Koran sagt exakt wie die Bibel Du darfst nicht töten.“ Man sah förmlich an seiner Bewegung (anheben der Schulter) dass er wissentlich eine Lüge raus haute, aber er setzte noch eins oben drauf
  • „Selbstmord ist im Islam absolut verboten, strengstens verboten.“ Er verschwieg aber das „Sterben für Allah“ und den damit verbundenen Märtyrertod. Stattdessen faselte er was von „widersprüchlich“…
  • Dann kam – nach einem kritischen facebook-Post – wieder der „Kontext“ ins Spiel, mit dem sich Moslems immer wieder gerne raus winden. Es gibt meines Wissens weltweit kein Buch, das alle Suren und Verse im Koran mit Kontexten versehen hat. Wäre doch schön zu wissen, wie die einzelnen Tötungsverse entstanden sind oder die Feindschaften zu Juden und Homosexuellen. Wo ist das Buch, das Koran und Hadithe zusammenführt??? Scheinbar kennt doch jeder Moslem sämtliche Kontexte…

Das Video ist bei SAT.1 auf http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/1-muslime-gegen-terror-grossdemo-in-koeln-clip zu sehen. Eine Sicherungskopie wurde von mir angelegt.

Natürlich wurde neben „1000 Institutionen“ auch der Initialzünder Marek Lieberberg zu der Demo eingeladen. Er hat aber „leider“ zur Enttäuschung von Tarek noch nicht auf diese Einladung reagiert, wo Lieberberg doch die Demo nach außen hin lautstark gefordert habe. Lieberberg hat keine Demo gefordert, an der er teilnehmen darf, sondern ein klares Bekenntnis gegen den islamischen Terror, bzw. gegen den brutalen Missbrauch der Religion Islam. Lamya Kaddor und Tarek Mohammad haben die öffentliche Forderung nicht umgesetzt, wie man anhand des Mottos der Demo klar erkennen kann!

Die Presse berichtet einheitlich von einer Demo von Moslems gegen den islamischen Terror. Ich habe bei Google „Demo Moslems gegen Terror 17. Juni“ eingegeben. Demnach widersprechen sich die Aussagen über die Teilnehmer. Entweder will die Lügenpresse Moslems und diese Demo besser darstellen oder Tarek Mohamad musste nachträglich Eingeständnisse machen…

Mein Vorschlag: Mit der Regenbogenfahne oder Israelfahne zur „Demo gegen Gewalt“ gehen. Da es sich um eine „Versammlung unter freiem Himmel“ handelt, darf niemand mit solchen Fahnen und Bekenntnissen ausgeschlossen werden, zumal auch in Deutschland viele Homosexuelle und Juden Opfer von Gewalt sind. Sich ruhig auch mal gegen Linksextreme positionieren, von denen auch sehr viel Gewalt ausgeht. Wo sonst gibt es eine so mediale Demo gegen Gewalt und für Toleranz?

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