Lügenpresse Berlin: Linksextremistin verurteilt – BärGiDa in die Schuhe geschoben…

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Die Süddeutsche verstopft wieder den Briefkasten (Foto: Pixabay)

Wie unsere Lügenmedien arbeiten, kann man wieder einmal an einem unsagbar frechen Beispiel bei der Berliner Morgenpost studieren. Beim „Kampf gegen Rechts“ scheint es bei einigen linken Schmierfinken keine moralischen Grenzen zu geben. Wenn alles nicht hilft, saugen sie sich mangels Tatsachen auch einmal eine Geschichte aus den Fingern, um den politischen Gegner so richtig mit Schmutz zu bewerfen. Dabei werden allerdings nicht nur moralische Grenzen überschritten. Es ist inzwischen hochkriminell mit unabsehbaren Folgen für die Diffamierten.

Von P.I.News

Erst vor einem Monat legte der linke Schreiberling K. Schmitt von HaGalil.com einem Redner der BärGiDa-Demos Worte in den Mund, die niemand je dort gehört hatte und die definitiv nicht zum Sprachrepertoire aller Redner gehört.

Zur Diffamierung des Redners und damit aller Demonstranten wurden so en passant von Schmitt Begriffe wie „Schwuchtel“, „Schwulensau“ oder „Scheiß Transe“ neben tatsächlichen, zugegeben scharfen, aber nicht strafwürdigen Formulierungen gestellt. Motto: Wenn das Eine stimmt, ist recherchierbar, wird das Andere, eben nicht recherchierbar, da Lüge, sicher auch so gewesen sein. Rechtliche Konsequenzen für den Lügner sind in Arbeit.

Nun ein neuer dreister Versuch, die BärGiDa-Abendspaziergänge und ihre Teilnehmer als eine Horde von Psychopaten, Pöblern und Gesetzlosen hinzustellen.

Die Methode ist so dreist, dass man sie kaum glauben kann.

Die Sache geht so: BärGiDa hat bei ihren nun genau 127 Abendspaziergängen regelmäßig eine mehr oder weniger große Anzahl von krakeelenden, auch schon mal flaschen-, pyro- oder steinewerfenden Gegen“demonstranten“ auf der linken bis linksextremen Seite. Woche für Woche zwar immer weniger, dafür aber umso radikaler in ihren Wutausbrüchen, weil die Teilnehmer von BärGiDa einfach nicht von der Straße zu bekommen sind.

Eine Teilnehmerin dieser linken Meute wurde nun vom Lügenjournalisten der Berliner Morgenpost wider besseres Wissen einfach mal suggestiv als regelmäßige Demo-Teilnehmerin von BärGiDa dargestellt.

Bereits die Überschrift legt dies nahe:

„Bullenschweine“, „Hurensöhne“ – Bärgida-Pöblerin verurteilt

Jaqueline W. beleidigte Polizisten, spuckte sie an und schlug auch zu. Jetzt urteilte das Landesgericht Moabit.

Jeder Leser ist jetzt gebrieft und weiß, unter welchem Gesichtspunkt der Artikel zu lesen ist. Kein Wort, auch im gesamten Artikel nicht, dass es sich hier um eine linke Gegendemonstrantin handelt. Im Gegenteil! Weiter heißt es ein paar Zeilen später:

Jacqueline W.´s Auftritte beschränkten sich nicht nur auf Bärgida-Kundgebungen. Regelmäßig zog es die Frau, die sich offenbar überwiegend in Moabit aufhielt, zum Gelände des Polizeiabschnitts 34 an der Straße Alt-Moabit.

Die suggestive Darstellung in der Schlagzeile wird damit noch einmal bekräftigt.

Weil die nun vom Amtsgericht verurteilte Linksextreme ja wirklich im Rahmen der BärGiDa-Veranstaltungen auftritt, allerdings auf der Gegenseite, ist die angebliche Wahrheit eben eine Lüge – eine verbrecherische Lüge.

Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (der Lügner oder die Lügnerin) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Hörer sie trotzdem glauben. Dies geschieht meist, um einen Vorteil zu erlangen oder um einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen. Gelogen wird aber auch aus Höflichkeit, aus Scham, aus Angst, zum Schutz anderer Personen oder um die Pläne des Gegenübers zu vereiteln.

In der zwischenmenschlichen Kommunikation werden unterschieden:

die soziale Lüge
die Notlüge
die gemeine bzw. verbrecherische Lüge
die zwanghafte, pathologische Lüge

Fazit: Der eine ist der gemeine Lügenjournalist und der andere sogar ein verbrecherischer Lügenjournalist. Wir werden sie nicht vergessen…

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