Bürgerwehr wegen aggressiver „Jugendlicher“ gegründet

(Symbolbild: JouWatch)
Jugendliche Immigranten (Symbolbild: JouWatch)

Italien/Südtirol – Nachdem sich in Bozen Übergriffe von aggressiven „Jugendlichen“ in einem öffentlichen Park häufen, haben sich nun Bozener Bürger zusammen geschlossen, um durch ihre Anwesenheit die „Jugendlichen“ im Park dazu zu bringen, sich einen anderen Ort zum „Austoben“ zu suchen.

Nachdem eine „Jugendgruppe“ zwei Chinesinnen, die sich auf ihrem Nachhauseweg befanden,  in einem öffentlichen Park in Bozen massiv attackierten, scheint das Maß nun voll zu sein. Seit geraumer Zeit bereits treibe eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen und Kindern zwischen 9 und 17 Jahren, vorwiegend nordafrikanischer Herkunft, im benannten Park ihr Unwesen, so dass die Zustände rund um den Park für die Bürger immer unerträglicher werden, so die suedtirolernews.it.

Besorgte Bürger wollen sich nun mindestens zwei Monate lang regelmäßig ab 22 Uhr in der Parkanlage treffen, um durch ihre Anwesenheit die in der Nacht dort herumlungernden nordafrikanischen Kinder und Jugendlichen dazu zu bewegen, sich einen anderen Ort zum „Austoben“ zu suchen.

Südtirol hat ein massives Sicherheitsproblem

Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi verurteilt indes die Bürgeraktion und vertritt die Ansicht, dass in den betroffenen Familien „gearbeitet“ werden müsse, damit diese wieder Vertrauen in die Ordnungskräfte bekommen. Doch wird das reichen?

Bozen scheint jedoch ein massives Sicherheitsproblem zu haben, verursacht durch die Flutung mit Immigranten. Wie die Tageszeitung.it berichtet seien Mordversuche am helllichten Tag, Ladendiebstähle, bei denen Flaschen als Waffen herhalten sollen fast schon zum Alltag der südtirolerischen Stadt geworden. Touristen fühlen sich von Bettlern bedrängt und Eltern bangen um ihre Kinder, wenn diese abends aus dem Haus gehen, so die Klage vieler Betroffener, die sich von den politisch Verantwortlichen in Stich gelassen fühlen.

„All jene, die von kultureller Vielfalt sprechen und das Problem als ein marginales einstufen, denen sei gesagt: auch wer zusieht, ist ein Täter. Inzwischen ist es fünf vor zwölf und wir werden dieses Problems nur Herr, wenn wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen“, so der Sprecher der Sezessionsbewegung „Süd-Tiroler Freiheit“. (BS)

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