Von der Leyen: „Erdogan soll bei uns bleiben!“

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Kriecht auch weiterhin in den Straub vor Erdogan: Ursula von der Leyen (Foto: über dts Nachrichtenagentur)

Der Islamfaschist Erdogan kann wirklich machen, was er will. Er kann die EU erpressen, er kann seine DITIB-Schergen überall in Deutschland installieren, er kann hier Wahlkampf für sein Terrorregime machen und sogar deutsch-türkische Journalisten einsperren – in der deutschen Regierung findet er immer wieder jemanden, der ihm die Füße küsst. Heute ist es abwechslungsweise mal Frau von der Leyen:

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat sich trotz aller Differenzen mit Ankara für einen Verbleib der Türkei in der Nato ausgesprochen. „Ich glaube nicht, dass uns die Türkei mehr zuhören würde, wenn sie nicht mehr Mitglied der Nato wäre“, sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der „Funke-Mediengruppe“. „Es ist besser, im Gespräch zu bleiben, als Brücken abzureißen.“

Zugleich ermahnte sie die Regierung von Recep Tayyip Erdogan, der Respekt für gemeinsame Werte sei „Teil der Stärke und damit auch der politischen Überzeugungskraft der Allianz“. Derzeit entferne sich die Türkei „von unserem Verständnis von Demokratie“, beklagte von der Leyen. Die Türkei werde aber „unser Nachbar bleiben“.

Sie liege an einer strategisch und geografisch enorm wichtigen Stelle. Die Bundesregierung hatte in der vergangenen Woche entschieden, die im türkischen Incirlik stationierten deutschen Soldaten nach Jordanien zu verlegen. Es hatte Streit um das Besuchsrecht von Abgeordneten gegeben. (dts)

Was für ein Unsinn. Erdogan braucht keine Brücken, höchstens um seine Panzer Richtung Berlin zu schicken und Erdogan hört schon lange nicht mehr zu, vor allen Dingen nicht auf das, was die deutsche Regierung von sich gibt.

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