Linke demonstrieren FÜR die Scharia!

Foto: Sceenshot/Youtube
Linke verteidigen die Feinde der Menschenrechte (Foto: Sceenshot/Youtube)

In 28 amerikanischen Städten wurde gegen das Schariagesetz demonstriert. Das rief natürlich die Gegendemonstranten auf den Plan und so verteidigten sie munter Moslems, den Islam und damit auch die grausamen Strafen der Scharia.

Von Marilla Slominski

Die Kundgebungen, organisiert von ACT! for America, fanden in Phoenix, Chicago, Austin, Atlanta, New York, Boston und Seattle großen Zuspruch.

Die Scharia, die islamische Gesetzgebung, schreibt Moslems vor, wie sie zu beten, zu essen und mit ihren Familien zu leben haben. Sie regelt auch darüber hinaus alle Aspekte des moslemischen Lebens von der Wiege bis zur Bahre. Neben den Einschränkungen der Freiheit für Frauen sieht sie vor allem grausame Strafen bei Ehebruch, Blasphemie und Apostasie vor.

In einer Presseerklärung von ACT! for America heißt es:

„Dieser Marsch richtet sich gegen die Gesetzgebung der Scharia und steht für die Menschenrechte. Unsere Nation baut auf der Religionsfreiheit – einer Säule unserer Demokratie – auf, die wir immer respektieren, schützen und ehren werden. Doch viele Aspekte der Scharia wenden sich gegen die Menschenrechte und sind nicht mit unseren Gesetzen und demokratischen Spielregeln vereinbar.“

Dieser Presseerklärung ist eigentlich nichts hinzuzufügen und doch sprangen die Gegendemonstranten von ihren Sofas um gegen „Islamophobie“ und „Moslem-Hass“ anzugehen und machten sich so für die Scharia stark.

In Seattle kam es unter “No hate, no fear, Muslims are welcome here”-Gesängen zu heftigen körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Protestgruppen.

In New York versuchten die Schariafans mit Hupen und Topfschlagen die Kundgebung zu übertönen. In einem Video ist auch ein „pissiger“ Angriff auf die konservative kanadische Journalistin Lauren Southern zu sehen.

“Mir ist aus der Menge heraus von maskierten Leuten etwas ins Gesicht geschüttet worden. Im ersten Moment hatte ich Angst, es könnte Säure sein. Doch dann war mir klar, was das für eine Flüssigkeit war. Ich hatte sie im ganzen Gesicht und in den Augen und es stank fürchterlich“, erzählt sie.

In der Hauptstadt von Minnesota St. Paul wurden nach heftigen Kämpfen mehrere Protestler verhaftet.

Auch in Harrisburg/Pennsylvania fand der Marsch unter großem Polizeiaufgebot statt. Die Gegendemonstranten trugen schwarze Masken und Kapuzen und riefen lautstark „No Trump, no KKK, no Fascist USA“.

Am Freitag hatten 129 nationale und lokale Organisationen einen Brief unterzeichnet, in dem sie den Anti-Scharia Marsch verurteilten, weil er im “heiligen Monat Ramadan” stattfinde.

Hier ein Video, auf dem man sehen kann, wie handgreiflich die Linken die Scharia verteidigen!

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