Der mörderische Deal zwischen Schleppern und „Hilfsgoranisationen“!

Foto: Brainbitch/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/
Mit dem Gummiboot über das Mittelmeer Foto: Foto: Brainbitch/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

Hilfsorganisationen bezahlen die Menschenschmuggler direkt, damit diese die Migranten zu ihren “Rettungsschiffen“ bringen, die vor der libyschen Küste patroullieren, das erklärte jetzt ein führendes Mitglied der libyschen Küstenwache gegenüber der britischen Tageszeitung dailymail.

Oberstleutnant Tarek Shanboor sagte, er habe Bankdaten und Telefonmitschnitte, die das beweisen und ebenfalls zeigen, dass die NGOs auch Geld für Migranten aufbringen, die sich die teure Überfahrt nach Europa selbst nicht leisten können.

„Die NGOs verstärken die Krise durch dieses Verhalten. Wir können jetzt beweisen, dass sie mit den Schmugglern unter einer Decke stecken. Die Schmuggler rufen die Hilfsorganisationen direkt an und es gibt auch direkte Geschäftsbeziehungen zwischen ihnen. Sie zahlen bis zu 500 Euro pro Migrant an die kriminellen Gangs. Das alles mag gut gemeint sein, ist aber töricht und führt nur dazu, dass sich immer mehr auf den Weg machen“, so Shanboor.

Die Enthüllung von Shanboor kommt nur wenige Monate nach dem auch in einem internationalen EU-Bericht von Telefonkontakten zwischen NGOs und Menschenschmugglern die Rede war.

Auch die italienische Staatsanwaltschaft hat inzwischen Ermittlungen gegen verschiedene NGOs aufgenommen.

Die NGOs behaupten weiterhin, sie würden nur vor der libyschen Küste herumschippern, um „Flüchtlinge“ vor dem Ertrinken zu retten. In diesem Jahr verzeichnen Sizilien und Lampedusa neue Rekordzahlen an ankommenden Migranten und machen Italien damit zum Hotspot der sogenannten Flüchtlingskrise.

Erst gestern waren wieder 391 Migranten von der spanischen Hilfsorganisation „Open Arms“ „gerettet“ und nach italien gebracht worden. (MS)

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