Arabische Familienclans noch brutaler als die hilflosen Behörden bislang vermuteten

(Symbolbild: JouWatch)
Importierte Gewalt (Symbolbild: JouWatch)

„Früher war Essen ein Zentrum arabischer Familien-Clans im Ruhrgebiet, mittlerweile üben sie auch in Gelsenkirchen, Mülheim und Duisburg ihre Macht aus“, so eine alarmistische Meldung des WDRs. Das Problem indes ist seit Jahren bekannt , wird von Politik und Justiz gekonnt ignoriert uns zeigt immer mehr das totale Staatsversagen auf.

Italien hat seine Mafia, Deutschland türkisch-arabische Familienclans, die seit Jahren ganze Stadtviertel unter den Augen der hilflosen, deutschen Behörden unter ihre Knute zwingen. Diese meist aus dem Libanon, Syrien oder kurdischen Gebieten stammenden Clans mit bis zu tausend Familienmitgliedern agierten früher vornehmlich im Essener Ruhrgebiet. Nun ergaben Recherchen des öffentlich-rechtlichen WDRs gar „Erstaunliches“: Es wurde festgestellt, dass sich dieses hochkriminelle importierte arabische Gesindel in NRW ausbreiten wie die Pest, die Brutalität weiter zunehme und die deutsche Polizei, wie immer, machtlos zusieht.

Importiere, arabische Stammeskultur und Kriminalität

„Innerfamiliär“ gelte das arabische Ehrprinzip, das in den Familien über allem stehe. Wenn die Ehre einmal verletzt ist, werde zugeschlagen, im Extremfall auch gemordet, so ein Anwalt, der bereits des Öfteren Clanmitgliede vor Gericht vertreten habe. Wer mit einem Clanmitglied Streit habe, habe Streit mit dem ganzen arabischen Familienhaufen, so die bestätigende Aussage eines angeblichen Clan-Mitglieds gegenüber dem WDR, der nichts wirklich Neues aus der arabischen Welt berichtet. Schwerste Verbrechen von Messerstechereien bis hin zum Mord werden laut dem WDR-Bericht den arabischen Familienclans zu Last gelegt. Unter den Augen der deutschen Justiz erpressen diese Schutzgelder, handeln mit Drogen- und Medikamenten– ganz wie es auch die russische oder die italienische Mafia tun würde, so der WDR relativierend.

Dass arabische Familienclans zum ausgewachsenen Problem werden, davor warnte bereits vor Jahren Stefan Schubert, ehemaliger Polizist und Bestsellerautor. Am Beispiel des berüchtigten libanesische »Miri-Clan« zeigte er auf, wie sich die deutsche Justiz von importierten Gewalttätern an der Nase herumführen lässt.

Nichts Neues: Seit Jahren bekanntes Problem

Die »Mhallamiye-Kurden«, eine Arabisch sprechende Volksgruppe, stammen aus bis zu 50 Dörfern in Südostanatolien (Türkei) und wanderten in den 1920er Jahren als Wirtschaftsflüchtlinge in den Libanon aus und von dort, in den Jahren 1975 bis 1990, in drei Wellen nach Deutschland, vor allem nach Berlin, Bremen und Essen, so Schubert, der einräumt, dass es in den hoch kriminellen Familienmitgliedern einzelne Erfolgsgeschichten zu vermelden gebe, aber der Großteil dieses Clans von Hartz IV, Kindergeld und kriminellen Geschäften lebe. Die weiblichen, islamisch korrekt verschleierten Mitglieder der Familie leben selbst meist abgeschottet und bringen ein Kind nach dem nächsten zur Welt – 14 Kinder mit 44 Jahren sei keine Seltenheit.

Das ganze alimentiert durch den deutschen Steuerzahler, so der ehemalige Polizeibeamte. Über die Hälfte dieses Familienclans, 1.466 Personen, seien bereits straffällig geworden, darunter 207 Vielfachtäter und 66 Schwerkriminelle. Vom einfachen Diebstahl bis hin zum Mord sei alles vertreten. Allein mit dem Drogenhandel soll der Miri-Clan in Bremen jährlich 50 Millionen Euro umsetzen.

Ganze Stadtviertel wurden zu No-Go-Areas

„In Essen wohnen bis zu 5.000 Clanmitglieder, insgesamt leben etwa 15.000 Mhallamiye in Deutschland. Und es sind diese Familien, die ganze Stadtviertel in die viel zitierten No-Go-Areas verwandelt haben. Aus dem Clan heraus wird niemand abgeschoben, weder als abgelehnter Asylbewerber, was der Großteil der gesamten »Libanon-Kurden« ist, noch als schwerkrimineller Straftäter bis hin zum Mörder“, so der Bestsellerautor, der feststellt, dass deutsche Politiker keinerlei Anstrengungen unternehmen, dieses Staatsversagen endlich zu durchbrechen. Die Clanangehörigen vernichteten bei der Einreise einfach ihre Pässe und Papiere. Das allein reiche aus, um den Staat seit Jahrzehnten vorzuführen“.

Sollte es doch einmal zu Gerichtsverhandlungen kommen, würden  diese meist mit Freisprüchen der Beschuldigten enden. Zeugen werden eingeschüchtert oder gekauft und schweigen vor Gericht und ziehen ihre Aussagen wie Anzeigen zurück. „Bei den wenigen Gerichtsverhandlungen, die stattfinden, entwickelt sich oft ein erbärmliches Bild des Rechtsstaates: Die Zuschauerbänke sind mit Familienangehörigen voll besetzt, die schreien und nicht davor zurückschrecken, selbst jetzt noch Richter, Staatsanwälte und Zeugen zu bedrohen und einzuschüchtern“.

In Anbetracht dieses, bereits in Büchern und zahllosen Artikel von Schubert immer wieder vorgetragenen Resümees eine verspätete Analyse des WDRs, das uns aufzeigt, wie wenig unsere politischen Verantwortlichen noch in der Lage oder Willens sind, die eigene Bevölkerung vor der durch sie zugelassenen, importieren arabischen Gewalt zu schützen. (BS)

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