„Gaga-Down-Under“: Australische Moslems wollen steuerfinanzierte „Hetzräume“ für ihre Jugend

Australien: Damit der australische jugendliche Muslim nach Lust und Laune hetzen kann - steuerfinanzierte geschützte Hetzräume (Symbolbild: Jamie Kennedy; Sydney Riots 2012: CC BY 2.0; siehe Link)

Australien/Victoria – Damit die moslemische Jugend so richtig vom radikalen, islamischen Leder ziehen kann, fordern Moslemvertreter steuerfinanzierte „sichere Orte“, wo ihre Jugend „hetzerische“ Kommentare abgeben kann. Grund: Damit sie sich nicht radikalisieren oder depressiv werden.

Der islamische Rat im australischen Bundesstaat Victoria forderte, für ihre Jugendlichen steuerfinanzierte „sichere Orte“ zur Verfügung zu stellen, wo sie „hetzerische“ und „ehrliche“ Kommentare abgeben können.

Junge Moslems bekommen psychische Probleme, wenn sie nicht gegen Ungläubige hetzen dürfen.

Wie The Guardian berichtet, haben Islamfunktionäre im Rahmen einer „Untersuchung zur Religionsfreiheit“ eine Eingabe im Parlament eingebracht, damit staatliche Mittel gegen Terrorismus und Extremismus dazu verwendet werden sollten, um solche religiösen Rückzugsorte zu schaffen. In der Eingabe heißt es:

„Die Schaffung sicherer Orte wird dringend benötigt, damit sich moslemische Jugendliche dort treffen können, um in emotionaler Weise über eine Reihe von Themen ehrlich sprechen können und dort auch Worte verwenden können, die im öffentlichen Raum als hetzerisch wahrgenommen würden. Sie sollten dort Ironie, Humor, Wut oder Freude in Worten und Gesichtsausdrücken ausdrücken können, die sie sonst ohne solch einen Schutzraum zu einem Ziel für ‚Überwachung‘ machen würden, was ein Grund ist für die Niedergeschlagenheit ist, die bei vielen zu psychischen Problemen führt.“

Moslemisches Gejammer auch in Australien.

Der australische Islamrat weist auch darauf hin, dass Moslems ihre Religion nicht ausüben können, ohne dass diese das Gefühl hätten, hierbei überwacht zu werden. Freie Religionsausübung sei jedoch ein Menschenrecht, so der unglaubliche Hinweis in einem der freiesten Länder dieser Welt. In der moslemischen Klage heißt es: „Es ist eine Angelegenheit der Menschenrechte, da Moslems in Victoria und landesweit daran gehindert werden, denselben Freiheitsrechten zur Religion oder des Glaubens nachzugehen, wie es anderen Australiern gegenwärtig möglich ist.“

Islamfunktionäre in Australien arbeiten mit just denselben Instrumentarien und Argumentationsstängen, mit denen sie bereits in Deutschland und restlichen, islamdevoten Europa erfolgreich sind. Auch in Australien wird die Regierung unter dem Argument der vermeidlichen Rassismusgefahr dazu aufgefordert, mehr Steuergeld in Forschung und Programme zu investieren, um sich gegen das Aufkommen von Extremismus in Australien und „rechtsextreme“ Gruppen zu engagieren, die auch dort seltsamer Weise nur Probleme mit den ach so benachteiligten Vertretern der Friedensreligions Namens Islam haben. (BS)

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