Die Sache mit der Polygamie (oder: Die magische Kraft von Hartz 4)

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Finanzielle Sicherheit durch "Vielweiberei" (Foto: Durch Zurijeta/Shutterstock)

In seinem  Buch “Neukölln ist überall“ merkt der Autor Heinz Buschkowsky auf Seite 361 an, dass, nach seiner Beobachtung (zumindest in Berlin) in MiHiGru-Kreisen, welche der islamischen  Glaubensgemeinschaft angehören, die Familien-Struktur der Polygamie (Buschkowsky nennt es, etwas robuster, “Vielweiberei“) in zunehmendem Maße Akzeptanz und Anwendung findet. (Wir erinnern uns: Polygamie ist in westlichen Ländern verpönt – ja sogar ein Straftatbestand – wird jedoch in Bezug auf unsere Mitbürger und Gäste moslemischen Glaubens toleriert und – wie wir gleich sehen werden – in gewissen wirtschaftlichen Zusammenhängen sogar belohnt.)

Von Quo usque tandem

Um eine Antwort auf die Frage nach dem “Warum“ des von Buschkowsky erwähnten Phänomens geben zu können, muss ich einige Jahre in die Vergangenheit zurückgehen: Ich bereiste damals einen großen Teil von Nordafrika (damals konnte man dies noch, ohne sein Leben zu riskieren). In Fez, Marokko, nahm ich ganztägig die Dienste eines einheimischen Stadtführers in Anspruch – eines sehr angenehmen und auch relativ gebildeten Herrn, altersmäßig an der unteren Grenze der Sechziger. Wir bauten im Laufe des Tages ein sehr gutes Verhältnis auf und er honorierte dies, indem er mich zum Abendessen zu sich nach Hause einlud.

Es war ganz offensichtlich nur eine Ehefrau vorhanden und ich erkundigte mich im Lauf unserer Unterhaltung diskret, wie es denn in dem Land meines Gastgebers mit der Häufigkeit der vom Koran erlaubten Ehe mit mehreren Frauen stünde. Die Antwort war, dass, aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse des Landes (welche damals besser waren als heute) nur eine verschwindend geringe Oberschicht sich mehr als eine Ehefrau “leisten“ könne. Selbst er, der im Rahmen seiner Fremdenführertätigkeit ein relativ molliges und konstantes Einkommen habe, könne dies nicht, ohne drastische Einschnitte in seinem Lebensstil in Kauf nehmen zu müssen.

Was, also, ist das Geheimnis, welches sich hinter dem Umstand, verbirgt, dass ein Luxus, welcher in einem muslimischen Land außerhalb der finanziellen Reichweite des Normalbürgers liegt, für diesen in der BRD durchaus erschwinglich ist?

Das Zauberwort – Sie habt es erraten – ist denkbar einfach und lautet: HARTZ 4.

 Ein Hoch auf diese segensreiche Institution, welche uns nicht nur erlaubt, Menschen aus aller Herren Länder zur Übersiedlung in die BRD zu bewegen, sondern auch, die libidinösen Bedürfnisse unserer moslemischen Gäste und Mitbürger optimal zu bedienen.

Einmal ganz abgesehen von der Potenzierung der natürlichen Multiplikations-Möglichkeiten in Bezug auf die Gesamtzahl der Hartz 4-Berechtigten in den einschlägigen Haushalten.

(Der kleine Wermuts-Tropfen, dass nämlich mehrere Ehefrauen auch das Vorhandensein mehrerer Schwiegermütter impliziert, scheint durch die wirtschaftliche Vorteile derart kompensiert zu werden, dass er offensichtlich niemanden aus den einschlägigen Kreisen abschreckt.)

Wandere aus, solange es noch geht!
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