SPD-Stegner: Preisverleihung für Terror gegen AfD

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Preisverleihung (Foto: Pixabay)

Den Ralf Stegner kennen Sie, oder? Das ist der Vizeobergenosse des Obergenossen Schulz bei der SPD. Das personifizierte Sodbrennen. Schulz ist der mit der Glatze.

Von Max Erdinger

Der Stegner, Ralf ist ein feiner Mensch, der nur einen Fehler hat: Er hält sich für klug, obwohl er Sodbrennen hat. Wenn er mal nicht mehr SPD-Vize ist – so hofft der Genosse – kriegt er bestimmt einen Job als Vorher-Bild in der Werbung für Glückspillen. Sie wissen, wen ich meine. Dumm ist halt, daß sich der Genosse Stegner immer täuscht. Wird nichts werden mit Werbung. Das ist das eine. Etwas anderes ist Fulda. Dorthin entführt uns die Junge Freiheit.

Fulda ist eine wunderschöne Stadt im Nordhessischen und Bischofssitz. Neben dem Bischof sitzt Andreas Goerke. Fulda ist also sowohl Bischofs-, als auch Goerkesitz. Goerke ist Vorsitzender des Bündnisses „Fulda stellt sich quer“. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluß von Menschen mit Obsessionen im Hintergrund. Was dem Bischof der Teufel, das ist es den Quer-Goerkisten in Fulda die AfD. Dementsprechend erbittert kämpft das Häuflein der seelisch Gepeinigten gegen den politischen Dämon in der Stadt. So eine Bischofsstadt ist traditionell sehr religiös. Heute auch zivilreligiös. Deswegen die zwei Sitze.

Auf ihrem zivilreligiösen Kreuzzug durch die malerischen Altstadtgassen von Fulda verbreiten die Goerkisten vom „Querbündnis in Querfulda“ mit Drohung, Repression und Einschüchterung eine beklagenswerte Verzagtheit unter den Einwohnern des idyllisch gelegenen Städtchens. Diese wissen sich nicht recht zur Wehr zu setzen. Vom Bischof erhalten sie keine Unterstützung. Doch wer ist dieser fürchterliche Andreas Goerke?

Goerke ist langjähriges DKP-Mitglied und politisch geschult. „Geschult“ ist dort das Wort für „indoktriniert“. Mit anderen Worten: Goerke ist einer, der nicht selbständig denken kann. Den Bischof von Fulda hinwiederum stört es nicht sonderlich, wenn neben ihm einer sitzt, der nicht selbständig denken kann und hinter dem verkehrten Teufel her ist. Aber das wäre jetzt eine ganz andere Geschichte …

Außer dem Bischofssitz und dem Goerkesitz gibt es für Fulda auch noch einen Verband der Gastronomen und Hotelbesitzer. Und just dieser Verband hat nun im Mai behauptet, der zivilreligiöse Denkphlegmatiker Goerke habe wüste Drohungen gegen eines der Verbandsmitglieder ausgestoßen. Demonstranten wolle er in Hundertschaften vor des Mitglieds Hotel karren lassen, so dieses nicht dem verkehrten Dämon AfD abschwöre, soll der Oberquergoerkist finster zwischen den Zähnen hervorgestossen haben. Damit nicht genug: Einem anderen Hotelier soll Goerke angedroht haben, dafür zu sorgen, daß sein Haus bei der nächsten Gewerkschaftstagung unberücksichtigt bleiben wird, wenn er weiter der AfD, diesen „Nazis“, Räumlichkeiten vermiete. Bei der Mafia in Sizilien würde man sagen, der Chef-Goerkist hat Angebote gemacht, die man nicht ausschlagen kann.

Als ob nun Fulda mit seinen beiden Sitzen und dem Hotelverband nicht schon wunderlich genug wären, mischt nun auch noch das eingangs erwähnte Sodbrennen der SPD im nordhessischen Mysterium mit. Genosse Stegner wird Laudator hinsichtlich der Stadt mit den zwei Sitzen. Seine sauertöpfische Belobigung wird er halten anläßlich einer Preisverleihung an die Quer-Goerkisten, die als Mitglied im umfassenderen Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ mit dem „Preis der Vielfalt“ der „Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt in der SPD“ quer geehrt werden. Ihren Preis dürfen sich die Goerkisten aus Fulda in Berlin abholen. Und Stegners Laudatio auch.

Halten wir fest: Der Genosse Stegner, Ralf, belobigt Leute, die ihren Mitbürgern drohen und ihnen Angebote machen, die sie nicht ausschlagen können. Und das, obwohl er ganz genau weiß, was AfD-Politikern in diesem Lande bereits widerfahren ist: Körperliche Attacken, Verletzungen, Morddrohungen, Sachbeschädigung, abgefackelte Autos, zerstörte Plakate, Terroranrufe usw.usf.

Wir lernen also: Sodbrennen macht aus feinen SPD-Menschen Laudatoren des gutmenschlichen Linkshitlertums. Weil es keine gesetzliche Antazidum-Pflicht gibt.

 

 

 

 

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