NRW: Schulleitung kriecht vor Ditib im Staub!

JouWatch)
So islamdevot muss ein Arbeitsblatt an einer staatliche Schule aussehen! (Bild: JouWatch)

NRW/Hagen – Ein im Religionsunterricht der Klasse 10 einer Hagener Realschule verteiltes „islamkritisches“ Arbeitsblatt, erzürnt die moslemische Ditib-Gemeinde Hohenlimburg. Trotzdem ist es den beleidigten Moslems aber wichtig, dass „alles im Guten“ gelöst werde. Die Schulleitung hat bereits Demutshaltung angenommen und Besserung gelobt. Mit dabei: Ditib-U-Boot und moslemische Bundestagsabgeordnete für den Hagener-Kreis, Cemile Giousouf (CDU).

Hagen/ Hohenlimburg –  Im Religionsunterricht der 10. Klasse der Realschule Hohenlimburg wurde ein Arbeitsblatt verteilt, das sich offensichtlich –  anders als bislang gewohnt und geduldet – kritisch mit dem sakrosankten Islam auseinandersetzte. Die Lehrkraft behandelte, wie der Focus berichtete, zuerst Bibeltexte kritisch.

Als das Thema sich dann dem Koran zuwandte, habe die Lehrkraft es zuerst mit einer DVD versucht, hier aber komplettes Desinteresse von Seiten der Schüler geerntet. Deshalb verteilte er das nun hoch kritisierte Arbeitsblatt, um die Zehntklässer zur Diskussion anzuregen.

Ditib-Gemeinde Hohenlimburg hoch schockiert

Nicht die Schüler, sondern Erdogans Religionsbehörde Ditib wurde durch das islamkritische Arbeitsblatt in helle Aufregung versetzt. „Islamfeindliche“ und aus dem „Zusammenhang gerissene Textbausteine“ aus dem Koran, die mit spitzen Überschriften versehen waren wie: „Volksverhetzung und Verachtung anderer Religionen“ oder „Aufruf zu Mord und Totschlag“ seien dort zu lesen gewesen, so das hysterische Getue des Ditib-Gemeinde Hohenlimburg, die sich sodann wutentbrannt an die zuständige Schulleitung wandte.

Mit dabei beim hochemotionalen Gespräch: das Ditib-U-Boot und erste moslemische Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf (CDU).

Erdoğan-Freundin Giousouf

Islamfunktionärin Giousouf, die vor einem Jahr klar kommunizierte, es sei Zeit, den bekenntnisorientierten Islamunterricht, von streng konservativen moslemischen Vereinen wie der Ditib stark beeinflusst, an Schulen auszubauen und »aktiv voranzutreiben«. Denn bislang, so die wegen ihrer unkritischen Nähe zu Vertretern islamistischer Organisationen häufiger in die Kritik geratene CDU-Politikerin, »werden viel zu wenige moslemische Schülerinnen und Schüler unterrichtet«.

(Bild: Pressefoto / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net))
Islam-U-Boot, Muslimische Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf (CDU) (Bild: Pressefoto / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net))

Dass Giousouf ganz dem islamischen Weltbild verbunden scheint, zeigte sie Ende 2014, als sie bundesweite Schlagzeilen produzierte. Auf einer Türkei-Reise, die sie mit zwei weiteren Vertretern der NRW-CDU und unter Organisation der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) unternommen hatte, kritisierte die Jungpolitikerin eine Erdoğan-Karikatur in einem baden-württembergischen Schulbuch scharf. Die reiseveranstaltende UETD gilt als Lobby-Organisation der türkischen Regierungspartei AKP und wird in Deutschland äußerst kritisch betrachtet. Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi warnte mehrmals eindringlich vor einer Expansion der UETD, die er als »Fünfte Kolonne der AKP« bezeichnete.

Ebenso Erdoğan-devot wie ihre Chefin Angela Merkel, forderte Giousouf von Ankara aus die baden-württembergische Landesregierung auf, sich für die Karikatur zu entschuldigen. Damals hieß es noch aus den Reihen der CDU ‒ Angela Merkel hatte Europa und Deutschland durch ihre desaströse Immigrationspolitik noch nicht an die islamische Türkei ausgeliefert: »Wir lassen uns Grundrechte unserer Verfassung nicht aus Ankara heraus streitig machen.« Die Pressefreiheit sei nicht verhandelbar, und außerdem: »Etwas mehr Humor schadet nicht – auch nicht Herrn Erdoğan«, so die damalige Antwort.

Schulleitung fällt Lehrer in den Rücken und vor der Ditib in den Staub

Die Schulleitung der Hohenlimburger Realschule, Dorotheee Derksen, stellt sich hier nicht hinter ihre Lehrkraft, sondern gibt ihren Mitarbeiter zum islamischen Abschuss frei. Hoch schockiert und devot gegenüber dem islamischen Verband betonte Rektorin Derksen, dass der seit 25 Jahren im Schuldienst arbeitende Lehrer dies nicht hätte tun dürfen.

Die Ditib  tat laut „Westfalenpost“ kund, dass die Gemeinde an einer konstruktiven Lösung interessiert sei. Auf ihren Wunsch solle nun der Pfarrer der evangelisch-reformierten Gemeinde Hohenlimburg, als Vermittler hinzugezogen werden, denn der habe eine mehrjährige Türkei-Erfahrung. (BS)

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