Iranische Religions-Uni eröffnet Institut in Berlin

(Bild: Sceenshot)
Die totale Islamisierung hat begonnen: Al-Mustafa Institut in Berlin (Bild: Sceenshot)

Berlin – Endlich ist es soweit! Iranische Religions-Uni eröffnet Institut in Berlin um den schiitischen Islam in Deutschland stärken! Ein weiterer Vorposten des Islams in unserem Land, dieses mal in der iranisch-schiitischer Prägung.

An der linksdrehenden Berliner Humbold-Universität kann man neben Genderstudiengängen, insofern man die richtige Religion hat – sprich die moslemische – ab dem Herbstsemester islamische Theologie als reguläres Studienfach belegen und sich als Abschluss einen Bachelor ans moslemische Kopftuch heften um sodann als kompetente Sozialarbeiterin in der Immigrationsindustrie durch den deutschen Steuerzahler alimentiert zu werden.

Islamisierung Deutschlands – dieses Mal unter der Knute des schiitischen Islams

Aber noch nicht genug der islamischen Bereicherung. Wie der Tagesspiegel berichtet, startet zeitgleich ein weiterer Vorposten der Islamisierung unseres Landes: Ein schiitisch-iranisches Universitätsinstitut mit Sitz in Charlottenburg. Am „Al-Mustafa-Institut für Kultur- und Humanwissenschaften und islamische Studien“, ein Auslandsposten der iranischen Al-Mustafa-Universität hat man es sich zur Aufgabe gemacht, den schiitischer Islam in unserer Heimat stärken! Ab dem Sommersemester 2017 geht es dann los in Richtung globaler Islamisierung.

Studenten des neuen Deutschlands – Einführungsveranstaltung für das Sommersemester 2017 am Al-Mustafa Institut in Berlin (Bild: Screenshot)

Am schiitischen Institut kann der Hardcore-Moslem oder derjeniger, der es noch werden möchte, neben Arabisch, beruforientierter Module, Erkenntnislehre und Hadithwissenschaften, sich ebenfalls der Koranexegese sowie der islamischen Jurisprudenz – sprich der Scharia – hingeben.

„Keine Sorge! Ist nichts gefährliches!“

Ob – einmal mehr durch Komplettverblödung unserer politisch Verantwortlichen – hier der Berliner Wissenschaftsverwaltung – ein weiterer Vorposten des „politischen Islams“ entsteht? –  so die gekünstelt besorgte Frage im Tagesspiegel. Nur kurz darauf hingewiesen, dass amerikanische Exiliraner seit geraumer Zeit vor der wachsende Schar der Al-Mustafa-Absolventen, die „die Ideologie des iranischen Regimes“ verbreiten, warnen, und schon sind alle Bedenken ausgeräumt.

Bei der „gelungenen Einführungsveranstaltung zum Semesterstart“ im Al-Mustafa Institut i Berlin (Bild: Screenshot)

Denn: Am Al-Mustafa-Institut sei man sich „bewusst, dass man in Deutschland „arbeite“ – „auf dem Boden der deutschen Verfassung“. So herrsche in den Seminarräumen des Instituts – anders als im islamischen Heimatland – keine Geschlechtertrennung und auch keine Kleidervorschriften. Die anwesenden moslemischen Studentinnen tragen zwar Kopftuch, Nichtmosleminnen sitzen aber unverhüllt im Seminarraum. Na dann ist ja alles gut!!! (BS)

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