Flücht-links-Politik

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Deutschland am Pranger (Collage: Autor)

Wenn ich in letzter Zeit durch meine Heimatstadt gehe, wird mir immer häufiger schwarz vor Augen. Das liegt nicht etwa daran, dass mein Kreislauf durcheinander wäre. Auch kann ich die Hitze des Sommers noch einigermaßen gut ertragen. Zugegeben, mein Blutdruck ist nach gängiger Mediziner-Meinung wirklich etwas zu hoch. Aber auch daran liegt es eher nicht. Auslöser ist vielmehr die „Flücht-links-Politik der unsäglichen Angela Merkel. Die von oben geduldete und unter dem Vorwand „Schutzsuchende“ zu unterstützen immer offensichtlicher stattfindende Landnahme durch Afrikaner und Araber, ist in Deutschland schon so weit fortgeschritten, dass man seine eigene Heimatstadt kaum noch wieder zu erkennen vermag.

Von Gerhard Breunig

Der geneigte Betrachter kann sich nur noch verwundert die Augen reiben, wenn er mit einer neuen Form der „Bagdad Bahn“ von den Außenbezirken in die Innenstadt fährt. Diese Innenstadt erinnert inzwischen in vielen Bereichen eher an einen orientalischen Basar, denn an eine deutsche Großstadt. Dort wo man früher noch genüsslich ein Eis schlecken oder vor Geschäften flanieren konnte, werden heute ganz offen Drogen angeboten.

Dort wo wir als junge Kerle am Wochenende noch Party machen konnten, geht man heute nach Möglichkeit nur noch in großen Gruppen oder überhaupt nicht mehr hin. Das ganze Szenario wirkt irgendwie bedrohlich. Meine Frau fragte vor einigen Tagen, wo denn die ganzen Deutschen wären, die früher hier eingekauft haben.

Abseits der Haupteinkaufsstraßen haben sich die verschiedenen Kulturen in ihren streng getrennten Bereichen zusammengerottet. Dort hinzugehen, bedarf schon tagsüber eines gewissen Mutes. Selbst eingefleischte Innenstadtbewohner, denken inzwischen daran, weg oder zumindest in die „besseren“ Vororte zu ziehen. So sieht sie heute in Wahrheit aus, die von der bundesdeutschen Parteipolitik so hoch gepriesene kulturelle Bereicherung.

Was ist das eigentlich, eine kulturelle Bereicherung? Bisher habe ich unsere deutsche Kultur als eine über Jahrhunderte gewachsene, in der christlich europäischen Tradition gewachsene Kultur angesehen, deren Werte in den Punkten Bildung, Kunst, Tradition, technische Fertigkeiten, Wissen, Forschung und Hilfsbereitschaft zu den höchsten in Europa gehören. Wie anders wäre es möglich, dass unser Land zu den führenden Wirtschaftsnationen der Welt hätte aufsteigen können? Fleiß und Pünktlichkeit, hohe Qualität und Zuverlässigkeit sind Eigenschaften, die an uns Deutschen weltweit geschätzt werden. Die sprichwörtliche Sauberkeit und Ordnungsliebe sind ebenfalls Eigenschaften, die uns bisher ausgezeichnet haben.

Be-Reicherung sollte doch irgendwie von reicher kommen. Es sollte uns also eigentlich weiter bringen – eben reicher machen. Reicher an Erfahrung, reicher an Werten, reicher an gesellschaftlichen Vorteilen.

Aus diesem Blickwinkel soll es nach Ansicht unserer stets links orientierten Politkaste anscheinend dringend geboten sein, dieser über Jahrhunderte gewachsenen Kultur weitere, angeblich wertvolle Merkmale aus anderen Kulturen hinzu zu fügen. Soweit – so schlecht. Dieses Hinzufügen nennt man dann in einer endlosen Wiederholungsschleife „Bereicherung“, weil sich dieser Begriff offenbar medial besonders gut verkaufen lässt. Schauen wir doch mal hin, wo wir mit was tatsächlich „bereichert“ und von unseren „Politikern“ beglückt werden. Ich denke eher, dass wir durch den ungehinderten Zustrom fremder Kulturen bald unserer eigenen Wurzeln beraubt werden sollen. Ist eine globalisierte Welt mit einer globalisierten Un-Kultur das wahre Ziel dieser Bestrebungen?

Am ehesten können wir die permanente „Internationalisierung“ und die damit angeblich verbundene kulturelle Bereicherung Deutschlands in der Gastronomie wahrnehmen.
Den Italiener an der Ecke möchten inzwischen wirklich die Wenigsten missen. Pizza und Pasta haben längst die Küchen und Gaumen der Deutschen erobert. Die Italiener waren schließlich die ersten, die sich nach dem großen Krieg auf zu den Germanen machten, um denen ihre Kultur beizubringen.

Da die Vorfahren der Italiener schon zur Römerzeit Kultur prägend in unserer Gegend tätig waren, kann man die ersten Italiener in Deutschland als eine Art der „Auffrischung alter Gepflogenheiten“ betrachten. Wir wurden nicht „bereichert“ aber irgendwie doch daran erinnert, dass es hinter den Alpen Menschen gibt, die uns kulturell nicht ganz so fern sind.

Später kam dann der Döner oder das griechische Grillrestaurant. Beide sind heute immer noch äußerst beliebt, obwohl bereits hier die Frage erlaubt sein muss, ob eine Dönerbude pro Hauptstraße nicht genug wäre. In meiner Kleinstadt mit knapp 35000 Einwohnern gibt es inzwischen mehr Dönerbuden als Lebensmittelgeschäfte. Während man in der so genannten „Innenstadt“ unter sieben Dönerläden auswählen kann, muss der deutsche Normalrentner schon mit dem Bus oder mit dem Auto an den Stadtrand fahren, um noch eine Tütensuppe oder frisches Obst zu bekommen. Das Kiosk, das wir früher kannten, gibt´s schon lange nicht mehr. Dort dreht sich jetzt der Döner-Spieß an sieben Tagen die Woche von früh bis spät.

Der Chinese mit seinen üppig bestückten „Mongolen-Büffets“ ist mindestens genauso gut besucht, wie das Thai-Restaurant. Sogar Japaner werden im Restaurant Bereich zumindest bei uns immer beliebter. Aber mal ehrlich: Wo fallen größere Gruppen von Chinesen, Japanern oder Thailändern in der Öffentlichkeit unangenehm auf? Mir ist aktuell kein Kriminalfall bekannt, bei dem diese Gruppen nennenswert in Erscheinung getreten wären. Nach meiner Wahrnehmung sind diese Gruppen nicht nur verhältnismäßig klein, sondern auch relativ gut „angepasst“.

Aber wer von Ihnen war schon einmal in einem afghanischen-, syrischen- oder äthiopischen Restaurant? Wenn ich zu meiner Frau sage, heute gehen wir mal kongolesisch essen, werden wir vermutlich Probleme haben, überhaupt ein passendes Lokal für diese Art der Küche zu finden. Ähnlich sieht es vermutlich mit Eritrea oder dem Irak aus. Selbst pakistanisch, tunesisch oder libysch essen zu gehen wird schwierig. Marokko vielleicht gerade noch. Dabei sind das doch alles Länder, deren Menschen uns angeblich aktuell besonders stark „bereichern“.

Außerdem stellt sich mir die Frage, ob wir wegen ein paar Spezialitätenrestaurants gleich Millionen von Landsleuten des jeweiligen Kochs benötigen, nur weil wir mal exotisch speisen wollen?

Die Ingenierswissenschaften in Syrien unterscheiden sich vermutlich nicht wesentlich von denen der Deutschen. Unterschiede wird es wohl eher in der fachlichen Ausbildung geben. Es ist anzunehmen, dass diese in Syrien und anderen Ländern der zweiten und dritten Welt eher schlechter ist, als die in Deutschland. Auch sei der Hinweis erlaubt, dass es vermutlich Jahre dauern wird, bis sich selbst ein gut ausgebildeter „Neuankömmling“ durch den Wust an Vorschriften und Verordnungen deutscher Behörden gewühlt und diese dann auch verstanden hat. Von einem guten Bekannten kenne ich diese Problematik aus dem Bausektor.

Viele Dinge, die in afrikanischen und arabischen Ländern durchaus sinnvoll sein können, werden in einem hochtechnisierten Land wie Deutschland einfach nicht benötigt. Ich muss mich nicht mit der Zucht von Kamelen auskennen und es ist für mich auch nicht wichtig zu wissen, was der Prophet so alles von sich gegeben hat.

Dass der freundliche Afrikaner von nebenan ein guter Schrauber sein könnte, bezweifelt niemand. Aber der von ihm zusammengezimmerte Schrott-Toyota käme bei uns vermutlich trotzdem nicht durch die TÜV-Prüfung. Spätestens am Diagnose-Stecker in der BMW Werkstatt ist für den afrikanischen Dschungel-Schrauber Ende Gelände. Selbst wenn die Bäckerei Vatzel einem Syrer wirklich beibringen wollte, wie man deutsches Brot backt, wo ist da die Bereicherung? Das kann er auch einem Hartz 4 Empfänger vermitteln.
Und er würde sich ohne Sprachbarriere vermutlich sogar leichter damit tun.

Sie merken vielleicht gerade, dass sich die Suche nach einer echten Bereicherung unserer Kultur durch die Zudringlinge aus Weitfortistan, bei genauerer Betrachtung als sehr schwierig herausstellt. Trotzdem wird uns diese Bereicherung als angebliche Tatsache gebetsmühlenartig um die Ohren gehauen.

Was ich seit Jahren selbst immer wieder erlebe, ist die immer schlimmer werdende Verstümmelung unserer Sprache und die schleichende Unterdrückung der eigenen Kultur durch die angeblich so Bereichernden. Wenn kulturelle Bereicherung darin liegt, dass in Kindergärten keine Wurst aus Schweinen mehr gegessen werden darf oder auf unseren Schulhöfen mehr Türkisch als Deutsch gesprochen wird, dann verzichte ich gerne darauf.

Wenn die deutsche Sprache verloren geht, dann sind auch wir Deutschen verloren – begreift das endlich.

Unsere deutsche Kultur wurde von Leuten zum Abschuss freigegeben, die Deutschland und die Deutschen hassen müssen, wie die Pest. Leute, die dem irren Glauben anhängen, dass „alle Menschen“ gleich wären.

Es sind Geisteskranke, die so etwas behaupten. Es sind immer wieder nur die Sozialisten und Kommunisten, die behaupten, dass alle Menschen gleich wären. Es sind genau diese verkommenen Weltverbesserer, die uns alle gleich machen wollen – auf dem niedrigsten überhaupt denkbaren Niveau. Dabei sind selbst im Sozialismus einige immer etwas „gleicher“ als der Rest.

Wir Menschen sind erwiesenermaßen in keiner Weise gleich. Jeder Mensch ist individuell. Wir alle sind verschieden und das ist auch gut und richtig so. Denn die Natur macht nichts falsch – nur geisteskranke Ideologen und vom Sozialismus bekloppt gewordene Gesellschaftsklempner haben vermutlich diesen obskuren Knick im Hirn, der sie offensichtlich zum permanenten Halluzinieren und zum Glauben an eine One World Menschheit zwingt.

Es gibt deshalb auch kein Recht für Afrikaner oder Araber, einfach nach Europa zu kommen und hier Leistungen einzufordern, für die sie nichts getan haben. Wir waren schließlich zuerst hier. Und es gibt in der Natur keine – ich betone KEINE – Verpflichtung, einem anderen Menschen zu helfen. Sozial zu sein ist eine freie Entscheidung und hat NICHTS mit Kultur zu tun. Es gibt auch kein irgendwie geartetes Recht auf kostenlose Rundumversorgung durch andere. Das was gerade in großen teilen Europas passiert, ist keine kulturelle Bereicherung sondern allenfalls als parasitäres Verhalten der zudringenden Massen aus Afrika und von sonst wo her zu werten.

Es ist das Wesen des geisteskranken Sozialismus, das uns diese angeblich verpflichtende Rundumversorgung durch den Staat vorgaukelt. Dabei liegt hier nur eines – nämlich ein komplettes Staatsversagen vor.

Warum wohl haben sich Menschen irgendwann einmal zu einem Staat zusammen geschlossen? Der einzig wirkliche sinnvolle Grund dafür ist doch, dass man sich und seine Familie gegen Angriffe von Außen gemeinsam und wirksam schützt. Ein Staat soll das Leben des Staatsvolks besser und leichter machen. Die Aufgabe eines Staates ist deshalb einzig und allein, die Sicherheit seiner Angehörigen nach innen und außen zu schützen.

Und genau diese Aufgabe erfüllt der totale Merkelstaat immer weniger. Anstatt die Menschen im Land vor drohendem Schaden zu bewahren, plündert Merkel systematisch die einheimische Bevölkerung aus, um Zudringlinge zu versorgen, die oft nicht einmal das geringste Interesse daran haben, sich in unserer Gesellschaft wirklich einzubringen.
Es muss nur ein Blick in die aktuellen Kriminalstatistiken geworfen werden.

Messerattacken, Vergewaltigungen, Schlägereien, Schießereien und Gewalt nehmen bedrohlich zu, seit Merkel den grenzenlosen Zuzug per ordre de Mufti angeordnet hat. Es wird immer unerträglicher. Wir werden seitdem rasend schnell und immer mehr zu einem dritte Welt Land.

Wenn das die merkelhafte Bereicherung ist, dann Prost Mahlzeit.

Wir helfen den Afrikanern nicht, wenn wir halb Afrika nach Deutschland holen. Wir helfen auch Syrien und Afghanistan nicht, wenn wir Millionen von Bewohnern dieser Länder bei uns aufnehmen. Was wirklich passiert ist, dass wir schleichend zu Afrika, Syrien und Afghanistan werden.

Der Bombenterror ist dank Merkels Flücht-links-Politik schon lange bei uns angekommen, weil unsere Politdarsteller in absoluter Verantwortungslosigkeit unsere Grenzen nicht schützen.

Messerattacken und Vergewaltigungen, für deren Voraussage ich vor einem Jahr bereits Besuch von der Firma POLIZEI Abteilung Staatsschutz bekommen habe, sind inzwischen an der Tagesordnung. Die Jagdszenen in deutschen Städten gegen deutsche Bürger verübt von so genannten „Schutzsuchenden“ nehmen drastisch zu. Wollen wir uns wirklich daran gewöhnen lassen wie Frösche, die langsam in einem Kochtopf gegart werden?
Die allseits gepredigte kulturelle Bereicherung drückt sich derzeit hauptsächlich in Gewalt gegen Deutsche wahrnehmbar aus. Drogen, Messer, Belästigung von Frauen und alten Menschen als kulturelle Bereicherung zu verkaufen ist wirklich irre. Während die sozialistischen Einheitsparteien in Deutschland unsere Infrastruktur immer mehr dem DDR Standard von 1988 anpassen, scheint für die Flücht-links-Politik mehr als genug Geld da zu sein.

Wir sollten uns wieder angewöhnen, unserer deutschen Sprache genau zuzuhören. Wer in den Worten unserer Politiker den wirklichen Sinn, die wirkliche Bedeutung sucht, der muss stets genau drauf achten, was gesagt wird. Nicht alles ist gelogen. Aber vieles wird so gesagt, dass es die meisten gar nicht mehr verstehen. Aber das wäre dann ein weiterer Artikel zum Thema Bildungspolitik.

Achte stets auf deine Gedanken, sie werden zu Worten.
Achte stets auf deine Worte, sie werden zu Handlungen.
Achte stets auf deine Handlungen, sie werden zu Gewohnheiten.
Achte stets auf deine Gewohnheiten, sie werden zu Charaktereigenschaften.
Achte auf deinen Charakter, er wird dein Schicksal

Wandere aus, solange es noch geht!
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