Auch der liebe Gott ein Nazi?

Foto: Collage
Der "Spiegel" sucht Auswege (Foto: Collage)

Es vergeht kein Tag, an dem die paranoiden Dumpfbacken des „Spiegels“ nicht irgendwas Nazihaftes aus der Toilette ziehen. Nun hat es mal wieder die Bundeswehr erwischt. „Web.de“ verbreitet diesen Schwachsinn selbstverständlich:

Neuer Zwischenfall bei der Bundeswehr: An einem Wachturm im Camp Castor in Mali ist eine Parole der Wehrmacht entdeckt worden. Demnach stand in Runen-Schrift „Gott mit uns“ an der Holzwand. Das sei zuletzt ein Schlachtruf der Wehrmacht gewesen, der vor allem auf den Gürtelschnallen der Soldaten direkt über dem Hakenkreuz gestanden sei. In rechtsradikalen Kreisen sei die Parole bis heute weit verbreitet, schreibt das Nachrichtenmagazin…

Ganz tolle Recherche. Wir haben diesbezüglich auch etwas gefunden. Auf „Wikipedia„:

Gott mit uns war ein dem Buch Judit (Jdt 13,11 EU) entnommener und ein in den Befreiungskriegen von preußischer Seite gebrauchter Schlachtruf. Preußische Mannschaften trugen ihn seit der Einführung des Virchow-Gepäcks 1847 auf ihren Koppelschlössern. 1861 wurde er zum Wahlspruch des Kronenordens. Er zierte auch nach dem Ende der Monarchie die Koppelschlösser der Soldaten der Reichswehr und der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg…

…Er war auch einer der Wahlsprüche des schwedischen Königs Gustav II. Adolf und der Schlachtruf seines Heeres, später auch der Brandenburger während des Dreißigjährigen Kriegs.

Das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig trägt den Spruch als Inschrift über der Statue des Erzengels Michael.

Im Buch Judit geht es u.a. darum, wie das Volk Israels gerettet wird. Vielleicht war das ja den „Spiegel-Lumpen“ ein Dorn im Auge. Vielleicht aber betrachten die linksverdrehten Hirntoten den lieben Gott ja ebenfalls schon als Nazi. Kann ja nie schaden.

Zur Hölle mit den journalistischen Versagern aus Hamburg!

 

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