Ulla Jelpke: Macht die Balkanroute wieder auf!

Stellt kleine Anfragen mit großer Durchschlagskraft: Linken-Fragezeichen Ulla Jelpke (Foto: Wikipedia/ Von Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35253615
Stellt kleine Anfragen mit großer Durchschlagskraft: Linken-Fragezeichen Ulla Jelpke (Foto: Wikipedia/ Von Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35253615

Ulla Jelpke sitzt für die Linken im Bundestag. Ulla Jelpke hat viel Geld, ist wohlbehütet, gut beschützt und muss dafür nicht viel tun, außer hier und da ein paar kleine Anfragen zu stellen, damit die Bürger denken, sie würde arbeiten. Ulla Jelpke war mal Journalistin und hasst die Deutschen so sehr, dass sie sie ausbluten lassen möchte, dass der deutsche Steuerzahler noch tiefer in die Tasche greift, damit sich noch mehr „arme“ Menschen aus aller Welt zu uns flüchten mögen. Das zumindest kann man dieser Meldung der dts-Nachrichtenagentur entnehmen:

In den ungarischen Transitzonen sind nach Angaben der Bundesregierung 267 Flüchtlinge interniert. Das geht aus einer Antwort des Auswärtigen Amtes auf eine Parlamentsanfrage hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstag) berichten. Unter den 267 Flüchtlingen befinden sich demnach 15 unbegleitete Minderjährige, sechs allein reisende Frauen und 16 allein reisende Männer.

Hinzu kommen Familien mit Kindern (insgesamt 230 Menschen). Die Zahlen beziehen sich auf den Stichtag 7. Mai 2017. Die Linken-Innenpolitikerin Ulla Jelpke nennt die Transitzonen „inakzeptabel“. „In Ungarn wurde die ausnahmslose Inhaftierung von Flüchtlingen einschließlich Kindern und Jugendlichen gesetzlich angeordnet“, sagte die Bundestagsabgeordnete, die die Anfrage gestellt hatte, den Funke-Zeitungen.

„Wie gefährliche Kriminelle werden Schutzsuchende in von Stacheldraht umzäunten Containern festgehalten.“ Menschenrechtsorganisationen würden von Misshandlungen durch Polizisten berichten. „Die Erwartung der Bundesregierung, das Ungarn solchen Rechtsverletzungen nachgeht und sicherstellt, dass die Rechte von Asylsuchenden entsprechend internationalen Verpflichtungen gewährleistet werden, erscheint hochgradig naiv“, sagte Jelpke.

Die unmenschliche Schließung der Balkanroute müsse endlich aufgehoben werden. Ungarn hatte die mit Stacheldraht gesicherten Flüchtlingslager im März unter internationalem Protest errichtet. Die dort in Containern untergebrachten Menschen dürfen die „Transitzone“ genannten Lager für die Dauer ihres Asylverfahrens nicht verlassen.

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) sieht dadurch europäisches und internationales Recht verletzt.“

Wieso wird hier von „Internierung“ gesprochen? Wurden die „Reisenden“ aus den Wüstenstaaten alle vom Militär in die Lager getrieben, oder sind sie freiwillig nach Ungarn gewandert:

JouWatch hat auch mal ein paar kleine Anfragen an Ulla Jelpke: Wie viele dieser so genannten Flüchtlinge würden Sie bei sich zu Hause beherbergen und beköstigen? Und warum berichten Menschenrechtsorganisationen eigentlich nie von Misshandlungen deutsche Frauen durch diese so genannten Flüchtlinge? Was verspricht sich Frau Jelpke wirklich von der Öffnung der Balkanroute? 1 Million, 2 Million oder doch gleich 10 Millionen Neubürger für Deutschland? Geht für sie die Islamisierung unseres Landes nicht schnell genug?

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