Liste der Kriminalitätshochburgen in Berlin jetzt „öffentlich“

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Immer auf Achse: Unsere Polizei (Foto: Fotolia/ jonasrathgeber)

Berlin ist und bleibt eine Hochburg der Kriminalität. Nun musste die Polizei zum ersten Mal die gefährlichsten Plätze der Hauptstadt öffentlich machen (kbO). Die „Berliner „Zeitung“ erklärt uns, dass zu den kriminalitätsbelasteten Orten Gebiete gehören, in denen vermehrt Straftaten von erheblicher Bedeutung begangen werden – zum Beispiel Raubtaten, gefährliche Körperverletzungen oder bandenmäßig organisierter Taschendiebstahl. Die Folge: „Dort darf die Polizei gemäß Allgemeinem Sicherheits- und Ordnungsgesetz Personen verdachtsunabhängig kontrollieren und ihre Identität feststellen.“

Die Liste zeigt uns, dass die Kriminalität mittlerweile gut über die Hauptstadt verteilt ist: Alexanderplatz, Leopoldplatz, Kleiner Tiergarten, Schöneberg-Nord (Nollendorfplatz, „Regenbogen-Kiez“), Görlitzer Park, Warschauer Brücke, Kottbusser Tor, Teile der Hermannstraße, Hermannplatz, Rigaer Straße, so die „Berliner Zeitung“.

Nicht gesagt wird uns, wer sich in diesen Gebieten so herumtummelt und Böses tut. Das dürfen wir uns dann denken.

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