„Flüchtlinge“ als „scheinheilige“ Christen!

Taqiyya - Täuschen und Verschleiern und dann schnell konvertiert (Bild: JouWatch)

Um einer Abschiebung zu entgehen bzw. dem Asylantrag zu besseren Chancen zu verhelfen, konvertieren muslimische „Flüchtlinge“ in nicht geringer Zahl zum Christentum. So auch jener Afghane, der -bereits unter polizeilicher Führungsaufsicht stehend- letzte Woche ein 5-jähriges Kind mit einem Messer tötete. Wie die politischen Verantwortlichen weisen auch die betreffenden Kirchenfunktionäre alle Schuld weit von sich.

Der 41-jährige, abgelehnte Asylbewerber Mostafa J. tötete, wie JouWatch berichtete, letzte Woche in einer bayerischen Asylunterkunft einen 5-jährigen russischen Jungen mit einem Messer und verletzte dessen Mutter, die die Tötung ihres Kindes mit ansehen musste, schwer. Bevor der hochkriminelle, unter Führungsaufsicht stehende Afghane das Kind ermordete, konvertierte er – wie eine Vielzahl seiner Glaubensbrüder – zum Christentum, um so einer Abschiebung zu entgehen.

Vor der Abschiebung schnell konvertiert

Wie das Portal Crimekalender darstellt, saß der Afghane 2011 wegen schwerer Brandstiftung in der JVA, da er 2008 nach einem Familienstreit seine Wohnung in einem Münchener Wohnblock mit 64 Parteien anzündete. Zwischenzeitlich hatte die Stadt München seine Abschiebung beschlossen, gegen die J. klagte und verlor. Dann jedoch scheint die Erleuchtung über den hochkriminellen Moslem gekommen zu sein und er konvertiert flux zum Christentum.

Dadurch erwirkt er während seiner Haft tatsächlich vor dem Verwaltungsgericht ein Abschiebeverbot, und erhielt eine Duldung. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) argumentiert: „Er hat in seinem Antrag geltend gemacht, dass er zum Christentum übergetreten sei.“ Als Christ, so das Gericht, drohe ihm in Afghanistan der Tod. Herrmann: „Diese Entscheidung war für die Behörden bindend.“ Da er nun Christ ist, kam für den vermeintlichen Ex-Moslm „nur die Unterbringung in der nicht überwiegend moslemisch geprägten Unterkunft in Arnschwang in Frage“.

Diese Kette von Entscheidungen kostete schlussendlich einem 5-jährigen Kind das Leben und wirft zudem Fragen auch nach der Verantwortung der Kirchen auf.

Anhaltender Trend

Mit der moslemischen Immigrationsflut macht sich ein neuer Trend erkennbar: Immer mehr Moslems konvertieren zum Christentum. Nachdem die Religionsfreiheit in allen mehrheitlich moslemischen Ländern de facto nicht existiert, wird die Taufe von deutschen Behörden als ein sogenannter »selbst geschaffener Nachfluchtgrund« bewertet – so auch beim afghanischen Kindermörder aus Arnschwang.

Laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) führt die Konversion eines Asylbewerbers – selbst wenn sie gerade erst erfolgt ist – zur »Schutzgewährung, wenn dem Asylbewerber wegen seines Glaubensübertritts im Heimatland Verfolgung droht«. Laut Schätzungen aus kirchlichen Kreisen würde etwa die Hälfte aller moslemischen »Flüchtlinge« konvertieren, um ihre Chancen auf Asyl zu erhöhen.

Bistum Augsburg weist Vorwürfe zurück

Das katholische Bistum Augsburg wies unterdessen alle Vorwürfe wegen der Taufe des Afghanen Mostafar J. zurück. Der Leiter des Bischöflichen Seelsorgeamts, Bertram Meier, sagte laut dem Domradio: „Christ wird man nicht im Galopp, es ist ein langer Weg, der Geduld braucht.“

Dieser lapidaren Aussage widerspricht Ulf Küch, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Kriminalbeamter (BDK). Er hält Konversionen moslemischer Flüchtlinge zum Christentum schlicht für einen Trick, um im Land bleiben zu können und erinnert daran, dass es Moslemen nicht erlaubt ist, ihren Glauben einfach zu wechseln.“ Wenn die Abschiebung des Täters daran gescheitert ist, dass er seinen Glauben gewechselt hat, dann muss man nur eins und eins zusammenzählen“, so Küch.

Imad Karim, libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist zeigte bereits letztes Jahr auf, dass das Täuschen und Verschleiern -sprich die Praktiken der Taqiyya, die Moslems gegenüber Nichtmoslems erlaubt ist – soweit gehen, dass die Konversion eines Moslems zum Christentum nur vorspiegelt werden kann, um z.B. als Flüchtling anerkannt zu werden. (BS)

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