Tommy Robinson besucht Hassprediger: „Für wie blöd halten die uns eigentlich?“

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Keine Angst vor der Konfrontation: Islamkritiker Tommy Robinson (Foto: Screenshot/Youtube)

Tommy Robinson hat nach seiner viralen Wutrede am Abend des Anschlags an der London Bridge nun die Moschee in Manchester besucht, an der radikale Imame predigen, der Attentäter Salman Abedi sich radikalisiert haben soll und Antworten eingefordert.

Von Collin McMahon

Tommy Robinson gründete vor 9 Jahren in Luton die English Defence League und wurde wiederholt für seine freie Meinungsäußerung ins Gefängnis gesteckt, wo moslemische Gangs mit Duldung der Wärter versucht haben, ihn umzubringen. Nun arbeitet er als Investigativreporter für das renommierte Rebel Media und deckt auf, was Medien und Politik so gerne verschweigen: Die Kollaboration zwischen Teilen der islamischen Gemeinde und dem radikalen Terror und Terrorpredigern.

Am Montag ging schon ein Video viral, auf dem zu sehen war, wie CNN-Moderatorin Becky Anderson eine angebliche Friedensdemo von Moslems in London inszenierte. Am 5.6. besuchte Robinson die Didsbury Moschee in Manchester. Die Moschee hatte die Anschläge von Manchester verurteilt und Leute eingeladen, sie zu besuchen.

Dieser Einladung folgte nun Englands umstrittenster Islamkritiker mit einem Kameramann: „Es hat mich zehn Minuten gekostet zu recherchieren, was für radikale Imame hier im letzten Jahr gepredigt haben, die den Tod Homosexueller fordern, den Tod britischer Soldaten, den Tod von abtrünnigen Moslems. Wie können sie es wagen? Diese Moschee ist ein Trittbrett zum Tod dieser Kinder in Manchester. Und jetzt wollen wir mit dem Imam reden. Halten die uns wirklich für so blöd, nach dem sie immer wieder den Terror gepredigt haben?“

In der Moschee verwies man Robinson darauf, dass er den Ramadan störe und gerne von draußen berichten könne. Ein Imam war für ihn nicht zu sprechen. Robinson zitierte die lange Liste radikaler Prediger, die in der Moschee gesprochen hatten: Adrurraheem Green fordert die Steinigung von Homosexuellen und „Entfernung“ von Juden, genauso wie Abdullah Hakim Quick: „Man fragt mich, was der Islam zur Homsexualität sagt. Die Antwort ist ganz klar: Tod.“ Muhammad ibn Adam Al-Kawthari hat u.a. den Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo gerechtfertigt und die Steinigung von Ehebrecherinnen gefordert, notfalls direkt nach der Geburt des so entstandenen Kindes. Der „Geistige Vater von 9/11“ und Terrorprediger Abu Qatada war auch in Didsbury zu Gast, der den Tod von Abtrünnigen fordert und aus Großbritannien abgeschoben wurde.

Ein Vertreter der Moschee entgegnete, Robinsons Darstellung wäre falsch, wollte aber nicht leugnen, dass Green, Quick, Al-Kawthari und Qatada dort gepredigt hatten. Robinson fragte darauf, ob abtrünnige Moslems getötet werden müssten. Der Moscheevertreter lachte und antwortete nicht.

„Hier spricht ein Hassprediger nach dem anderen. Einer ihrer Redner hat gesagt, der einzige Weg in den Himmel ist, im Dschihad zu sterben. Und dann tun sie so, als wäre das nie passiert“, sagte Robinson.

Hier das ganze Video.

 

Collin McMahon ist Autor („Lukas und Skotti“) und Übersetzer („Gregs Tagebuch“). Er schreibt gerade an einem Buch über Donald Trump.

 

Hier das Video:

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