Syrer sticht Helfer ab – aber es war kein Terror im Spiel!

(Symbolbild: JouWatch)
Messer, eine beliebte Tatwaffe, bei vielen, die hier noch nicht so lange leben (Symbolbild: JouWatch)

Alles was heutzutage unterhalb der „Terrorlinie“ steht, ist anscheinend kein großes Problem mehr, wie wir aus der „Saarbrücker Zeitung“ entnehmen können:

„Ein 27-jähriger Syrer steht unter dringendem Tatverdacht, heute Morgen in einer Saarbrücker Beratungsstelle für Flüchtlinge einen Berater erstochen zu haben.

Der Flüchtling sei mit dem DRK-Mitarbeiter in Streit geraten und habe ihn dann mit einem Messer niedergestochen, teilte ein Polizeisprecher der Saarbrücker Zeitung mit. Der Berater sei noch vor Ort an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. Der 27-Jährige konnte nach einer kurzen Flucht in Tatortnähe festgenommen werden. Es handele sich um einen Streit, der eskaliert sei, sagte der Sprecher. „Terror ist überhaupt nicht im Spiel.“

Na dann geht ja alles in Ordnung, oder? So endet nun mal heutzutage ein Streitgespräch, hatten wir früher ja auch jeden Tag.

Dass hier jemand, dem die Gewalt durch die Mutterbrust eingeflößt wurde, jemanden umgebracht hat, der einfach nur helfen wollte, scheint in den Medien und bei der Polizei wohl keine Rolle mehr zu spielen.

Das ist Deutschland 2017.

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