Italien: Shuttle-Service für Migranten aufgeflogen

(Foto: Nicolas Economou/ Shutterstock
"Bootstour" für Migranten (Foto: Nicolas Economou/ Shutterstock)

Die sizilianischen Behörden haben 15 Verdächtige verhaftet, denen vorgeworfen wird, zweimal pro Woche einen speziellen „Boots-Shuttle-Service“ für Migranten betrieben zu haben. Sie sollen auch geplant haben, Migranten, die bei den tunesischen Sicherheitsbehörden wegen ihrer Kontakte zu extremistischen Islamterrorgruppen bekannt sind, nach Italien zu schleusen. Die sogenannten Flüchtlinge gaben für die Bootstour mehr als 3000 Euro pro Person aus, dafür wurden sie von der tunesischen Hafenstadt Marsala in besonders schnellen, kleinen Booten an die sizilianische Küste gebracht. Bei den Verdächtigen handelt es sich um Italiener und Tunesier. (MS)

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