Identitäre Bewegung: Schiff gesucht!

Schiff gesucht! (Bild: IB)
Schiff gesucht! (Bild: IB)

Die Identitäre Bewegung hat ihr Spendenziel für die nächste Aktion „Defend Europe“ erreicht, um mit der Kampagne die Schlepper-NGOs im Mittelmeer zu stoppen. Auch die Crew steht bereits. Was indes noch fehlt: Ein Schiff.

Wie JouWatch berichtete, werden die durch Schlepper in internationalen Gewässern abgesetzten Immigranten  „wie bestellt“ von angeblich „zivilen Seenotrettern“ und „Menschenrechtsorganisationen“ wie „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ aufgelesen und nach Europa verbracht, um dort Asyl zu beantragen. Dahinter verbirgt sich jedoch nicht das Engagement von Freiwilligen, sondern finanzstarke Organisationen wie die „Open Society Foundation“ des Finanzmarktspekulanten und Globalisten George Soros, die ein Millionenheer über das Mittelmeer nach Europa bringen.

„Wir haben das Geld, wir haben eine Crew und wir haben eine Mission“

Obwohl von den etablierten Medien positiv begleitet, wird der Widerstand gegen diese illegalen Schlepper-Tätigkeiten größer. So blockierten die Identitären am 12. Mai ein NGO-Schiff im Hafen von Catania auf Sizilien. Wie JouWatch berichtete, hinderten die identitären Aktivisten mit einem Motorboot das NGO-Schiff am Auslaufen aus dem Hafen. Dabei zündeten die IB Leuchtfeuer und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „No Way“.

„Wir haben das Geld, wir haben eine Crew und wir haben eine Mission“, so Martin Sellner, Chef der Identitären Bewegung Österreich. Um jedoch unter der Kampagne „Defend Europe“ die Schlepper-NGO´s im Mittelmeer zu stoppen, wird ein Schiff benötigt. Jedoch sei es aufgrund der massiven medialen Berichterstattung für die IB nicht mehr „einfach so“ möglich, ein Schiff zu chartern. Obwohl das Spendenziel von 65.000 Euro, die von mehreren tausend Spendern aus ganz Europa zusammengetragen wurden, erreicht sei, ist es mit der derzeitigen Summe natürlich nicht drin, ein Schiff zu kaufen, so der Hinweis von Sellner.

Schiff gesucht!

Deshalb ruft die IB alle Patrioten Europas auf, dabei mitzuhelfen, ein Schiff zu finden, mit dem die Mission „Defend Europa“ gestartet werden kann, um  die EU dazu zu bringen, die libysche Küstenwache effektiv zu unterstützen.

„Wir sehen diesem Treiben nicht länger tatenlos zu. Wenn die Politik nicht handelt, müssen engagierte Bürger selbst aktiv werden. Wir verlangen von Außenminister Sebastian Kurz ein sofortiges Handeln gegen die illegalen Schlepper-Aktivitäten“, so Patrick Lenart, Co-Leiter der Identitären in Österreich. Kurz solle dafür Sorgen, dass die libysche Küstenwache umfassend finanziell und personell unterstützt wird.

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IB- Video „Schiff gesucht“:

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