Sexuelle Belästigung beim „offenen und vorurteilsfreien“ Tübinger Ract!festival

(Bild: Screenshot)
Nahöstliches Grapscherfestival in Tübingen (Bild: Screenshot)

Tübingen – Eine Gruppe von afghanischen und irakischen Männern im Alter von 18 bis 21 Jahren umringten drei junge Frauen auf der Tanzfläche des Tübinger Ract!festival und bedrängen diese sexuell. Damit verstießen die jungen Schutzsuchenden gegen die ausgerufene Agenda der „offenen und vorurteilsfreien“ Macher, die vorsorglich der AfD den Zugang zum Festival verweigerten, weil man sich ja „entschieden gegen jede Form von Sexismus, Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit, Nationalismus“ stellt. Nur blöd, wenn die lieben „Flüchtlinge“ da nicht mitspielen und fröhlich um sich grapschen.

Laut Polizeibericht umringte eine fünfköpfige Gruppe afghanischer und irakischer Staatsangehöriger im Alter von 18 bis 21 Jahren am Samstag gegen 23.20 Uhr auf der Tanzfläche des Ract!festivals im grün-regierten Tübingen drei junge Frauen und bedrängten diese. Eine der Frauen sei in unsittlicher Weise berührt worden. Nachdem die Frauen sich zur Wehr setzten, kam es laut Polizeibericht zum Streit, in dessen Verlauf die drei Frauen geschubst, angepöbelt und bespuckt wurden.

Mit Hilfe hinzugerufener Sicherheitskräfte wurden die fünf Männer von den Frauen getrennt. Noch ehe die Polizei eintraf, gelang es einem der fünf Männer zu flüchten. Die anderen vier wurden von der Polizei vorläufig festgenommen. Das Kriminalkommissariat Tübingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die AfD den Zugang zum Festival verweigern!

Somit verstießen die schutzsuchenden jungen arabischen Männer gegen die Agenda der Macher des Festivals, die auf ihrer Homepage gendergerecht darstellen, dass sich „jede*r dort wohlfühlen kann. Denn dort ist man „offen und vorurteilsfrei“. Und deswegen stellen sie die Ract!festival-Macher „entschieden gegen jede Form von Sexismus, Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit, Nationalismus und allem, das unsere Besucher*innen davon abhält, bei uns eine gute Zeit zu haben.“

Deshalb hatten sich die „offenen und vorurteilsfreien“ Festivalbetreiber vorbehalten, „Parteien wie der AfD oder NPD den Zugang zu dem Festival zu verweigern“. Alle Parteien oder Verbände, die sich im pluralistisch-demokratischen Spektrum befinden, sind natürlich eingeladen.

Nahöstliches Grapscher-Festival

Weiter kann man erfahren, dass es sich um ein „politisch neutrales Festival“ handle und „die offene Diskussion und die Meinungsvielfalt“ ein Teil des Festivals sei. „Vor allem wollen wir damit in euch die Lust an der Demokratie und am Mitmachen wecken und zeigen, wie spannend Politik und Kultur sein kann“.

Wie es scheint, haben sich einige der favorisierten Festivalgäste einen feuchten Kehricht um die fröhliche Multi-Kulti-Träumerwelt geschert und ihren religions- und kulturimanenten, frauenverachtenden Trieben freien Lauf gelassen. Gesponsert und mit Steuergeld unterstützt wurde das nahöstliche Grabscher-Festival unter anderem durch den Studierendenrat der Universität Tübingen, dem Kreisjugendring Tübingen e.V. und der Stiftung „Baden-Württemberg Stiftung  – Wir stiften Zukunft“. (BS)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.