Islamischen Terror als Normalität akzeptieren?

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Terror im Namen Allahs (Foto: Creativa Images/ Shutterstock)

Nach islamischen Terroranschlägen wie dem vom vergangenen Wochenende in London, wird den Bürgern gerne von Medien und Politikern verkündet, dies gehöre nun zur „Normalität“, an die sich alle gewöhnen müssten.

Das derjenige, welcher dieser Phrase Glauben schenkt, bereits seine Rolle in dem perfiden Spiel der Unterwerfung unter die Scharia spielt, wird den wenigsten Bürgern im Westen klar.

Von Marilla Slominski

Für die Lehre des Dschihad, der Verbreitung und der Dawah – dem Ruf zum Islam – sind Terror und Verführung zwei wichtige Aspekte, um Nationen zu erobern und deren Bürger unter das islamische Recht, das Gesetz der Scharia zu zwingen.

Selbst die meisten Muslime kennen diese Lehre nicht, doch es sind bereits ganze Bücher über sie geschrieben worden. Auch im weltweit ausgestrahlten Fernsehsender Al Jazeera mit Sitz in Katar diskutieren religiöse Führer wie Scheich Salman Al Awda diese Form der Eroberungstaktik. In der Sendung „Sharia and Life“ empfiehlt er eine Mischung aus „Belohnung und Bestrafung, aus Moralität und Materialität.“

„Der Gebrauch von Terror in der Lehre des Dschihad, ist eine legitime Verpflichtung in der Scharia“, erklärt Al Awadi dem Zuschauer.

Im Westen denken die Bürger, der Terror sei etwas, das islamische Dschihadisten gegen Nicht-Muslime richten und das stimmt. Aber der Terror wird auch genutzt, um sich die Zustimmung zum Islam zu sichern. Unter dem islamischen Gesetz werden Dschihadisten, die dem Dschihad aus dem Wege gehen wollen, getötet. Terror ist es, der die Dschihadisten ihre Mission erfüllen lässt und er ist es, der es ermöglicht, dass der einfache Muslim der Scharia folgt.

Ein online-Kurs, der Ratschläge zum Rekrutieren von Anhängern gibt, enthält genau diese Beschreibung: „Wichtig ist der Aufbau einer persönlichen Beziehung zu dem Rekrutierten. Auch das von Abu Amr verwendete Rekrutierungsprogramm verfährt nach dem „Karotten und Stock“-Prinzip. Erst werden die Vorteile der Mission in den Vordergrund gestellt wie zukünftiger Ruhm, Weltherrschaft oder die Erfüllung von wollüstigen Gelüsten. Erst danach werden die „Auserwählten“ bei Nichterfüllung der Mission mit ihrer Schande und mit Terror konfrontiert.“

Teil der “terroristischen” Anweisung ist, an denjenigen, die nicht sich nicht nach den Forderungen des Islam richten, ein grausames Exempel zur Abschreckung zu statuieren. Das ist auch der Grund, warum in Ländern wie Saudi-Arabien und dem Iran, sowie in den Gebieten unter der Herrschaft des IS, öffentlich und publikumswirksam Abtrünnige geköpft, ausgepeitscht und Gliedmaßen amputiert werden.

Länder wie Ägypten, Jordanien und die Türkei geben sich diskreter, tolerieren aber sogenannte Ehrenmorde, die Ermordung von „Ungläubigen“, das Schlagen von Frauen und Kindern und das Foltern und Töten von Gefangenen. Das Prinzip von Targhib und Tarhib -Ermunterung und Warnung – ist lebendig und das nicht nur in islamischen „Gottesstaaten“, sondern auch in den sogenannten „moderaten“ muslimischen Ländern.

Während die Bibel und daraus folgend die westlich jüdisch-christliche Welt auf Harmonie und die Freundlichkeit der menschlichen Natur setzt, vertritt der Islam das genaue Gegenteil: Er nutzt den menschlichen Trieb des Selbstschutzes und den Überlebenswillen um die Menschen zu brechen und in sklavischen Gehorsam zu bringen.

Für die überwältigende Mehrheit der Muslime ist dieses Prinzip von Belohnung und Bestrafung bitterer Alltag. Es hat eine Kultur von Misstrauen und Angst, von Stolz und Scham und den Hang zur Lüge geschaffen und jedem einzelnen die Verantwortung für sein Handeln genommen.

Auch die heute “moderat” genannten Muslime des Westens haben dieses Prinzip über Jahrhunderte verinnerlicht. Sie haben schon lange gelernt, Terror als „normal“ zu betrachten. In der islamischen Kultur betrachtet man z.B. das Schlagen von Frauen aus einem anderen Blickwinkel. Werden Mädchen zu Opfern von „Ehrenmorden“ ist die Frage „Was hat sie getan?“ und nicht „Wie konnte dieser Mord geschehen?“. Werden Christen getötet und verfolgt, wird ihnen die Verfolgung von Muslimen ihrerseits entgegengehalten. Die normale Reaktion der islamischen Welt auf Terror, wie jetzt in Europa, lautet „Das ist nicht meine Sache.“

Und nun erobert das Prinzip von „Targhib wal Tarhib“ die westliche Welt und verändert die humanistische Kultur für immer. Es wird den Respekt für Menschenrechte ersetzen, das Mitgefühl für den Nächsten, die Regeln von Freiheit und Frieden und stattdessen Knechtschaft, Terror, Tyrannei und Angst bringen.

Der islamische Dschihad konnte bei der Eroberung immer auf Menschen zählen, die bereit waren aufzugeben und den Terror als Teil ihres Lebens zu akzeptieren, wie Naturkatastrophen, wie Erdbeben und Überflutungen.

Die ersten, die diesem Prinzip folgen, sind unsere Politiker und Medien, die uns erzählen, wir hätten das jetzt als „normalen“ Alltag zu akzeptieren und sollten einfach so weiterleben wie bisher. Und der Islam kann auch in Zukunft auf seine „moderaten“ Muslime bauen, die erfahrungsgemäß einfach in die andere Richtung blicken, wenn der Terror ihren Nachbarn trifft.

 

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