„Fake News“ – gängige Praxis bei den Mainstream Medien?

Foto: Collage
Äußerst fragwürdige Methoden: CNN (Foto Collage

Unser Systemjournalisten benehmen sich gerade so wie ungezogene Kinder, die man beim Schokoladeklauen erwischt hat – sie winden sich, erfinden Ausreden und schieben die Schuld den anderen in die Schuhe.

Einfach köstlich, wenn es nicht so ernst wäre: Die Gegenöffentlichkeit hat den Nachrichtensender CNN dabei erwischt, wie dieser nach dem erneuten islamischen Terroranschlag in London versucht hat, einen muslimischen Protest ins rechte Bild zu rücken.

Und das sah verdammt nach Theaterinszenierung aus, denn die selbe Truppe tauchte kurze Zeit später an einem anderen Ort für andere Sender (z.B. BBC) auf.

Wolfram Wichmann von den selbst ernannten Faktenfinder des staatlichen Propaganda-Senders ARD schreibt dazu:

Auch Rob Broomby, Producer des ARD-Studios London, traf die Gruppe von muslimischen Demonstranten vor Ort und twitterte ein Foto. „Die Gruppe war fast den ganzen Tag vor Ort – mehrere Stunden lang.“ Mit ihren Plakaten und Blumen in der Hand hätten die Frauen und Männer gewartet und mit vielen anwesenden Journalisten gesprochen. Schließlich seien sie von den Sicherheitskräften durch die Absperrung durchgelassen worden, um Blumen an einer spontan eingerichteten Gedenkstelle an einer Verkehrsinsel niederlegen zu können. Parallel dazu sei CNN dann live gegangen und Becky Anderson habe auf das reagiert, was sich hinter ihr abspielte, so Broomby. „Das war meinem Gefühl zufolge ein normales journalistisches Vorgehen.“

Natürlich ist das gängige Praxis, ein richtiges Bild für die Zuschauer zu erzeugen. Entscheidend ist aber die Motivation, die hinter diesem „normalen journalistischen Vorgehen“ steckt. Es ging bei dieser „Live-Schalte“ nämlich nur darum, dem Zuschauer den Eindruck zu vermitteln, dass es ob dieses erneuten islamischen Terroranschlag muslimische Proteste gegeben hat.

Und damit wird die Sache jetzt auch böse: Denn einen „echten“ muslimischen Protest gab es – bislang – überhaupt nicht. Der Faktenfinder müsste eigentlich wissen, dass mittlerweile fast 3,5 Millionen Muslime in Großbritannien leben (Stand 2015!) und ein großer Teil von ihnen lebt in London.

Wenn also 10.000 Muslime auf die Straße gegangen wären, hätte man vielleicht von einem kleine „Protest“ sprechen können, aber nicht, wenn eine Handvoll Muslime von einer Kamera zur anderen wandert, oder von diesen eingefangen wird, um etwas zu beweisen, was nicht vorhanden ist.

Nein, hier handelt es sich eindeutig um Fake News, denn es sollten die Zuschauer nach einem weiteren islamischen Anschlag manipuliert werden, um sie zu beruhigen.

Ich weiß, wovon ich rede. Als ich als Reporter nach 9/11 nach Kreuzberg geschickt wurde, um die Stimmung der Muslime dort einzufangen und über die vielen jubelnden und tanzenden Menschen berichten wollte, wurde mir das seitens der Chefredaktion verwehrt, „um die Leser nicht zu verunsichern“.

Auch FAZ-Autor Michael Hanefeld ist völlig von den Socken, weil man Kollegen von ihm beim Täuschen erwischt hat und wirft sich mächtig ins Zeugs, um diesen Schwindel zu rechtfertigen und vor allen Dingen mal wieder die AfD ins „rechte“ Licht zu rücken:

Woher wissen die Blogger, woher wissen all die anderen, die den Verdacht weitertrugen, woher weiß die AfD, dass hier „gefälscht“ worden ist? Ihnen reicht der oberflächliche Augenschein, um zu behaupten, es habe den Protest von Muslimen gegen den islamistischen Terror nicht gegeben…

Lieber Herr Hanefeld, auch wenn es nicht wahrhaben mögen. Wir wissen das, weil wir hinter die Kulissen schauen, was eigentlich jeder „anständige“ Journalist tun müsste, aber wegen diesem dicken ideologischen Brett vor dem Kopf, das ihm seine Arbeitgeberin, die Kanzlerin, angeschraubt hat, nicht mehr machen kann!

Wir sprechen uns wieder, wenn weltweit mehrere Millionen Muslime auf die Straße gehen und nicht nur protestieren, sondern ihren Hasspredigern das Reden verbieten und die entsprechenden Suren aus dem Koran streichen!

Wandere aus, solange es noch geht!
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