Software gegen Islam-Terror – bald in jedem Pkw?

(Foto Durch Lisa S./Shutterstock
Wo lauert der nächste Islam-Terrorist (Foto Durch Lisa S./Shutterstock)

Bevor unsere Politiker wieder aus ihrem Solidaritäts-Trauer- und Erschütterungs-Koma schlüpfen und in den „Weiter-so-Modus“ fallen, sollte man sich Gedanken machen, wie man diesen immer mehr um sich greifenden Islam-Terror doch noch aufhalten kann.

Von Thomas Böhm

Um zum Beispiel die Beugehaft auf Gefährder auszuweiten, den Hasspredigern und ihren Jüngern Fußfesseln anzulegen oder Neubürger mit terroristischen Absichten in abgelegene Gebiete -zum Beispiel auf unbewohnte Insel – zum Dauerurlaub ohne WLan zu schicken, oder ihnen die Pässe abzunehmen und sie wieder in die Wüste zurückzuschicken, müssten entsprechende Gesetze geändert werden.

Und das kann dauern, insbesondere wenn man einen Justizminister wie Heiko Maas oben an der Wurzel dieses Übels sitzen hat, dem Vernunft schon immer ein Gräuel war.

Wir könnten natürlich auch unsere israelischen Freunde bitten, uns ihre Spezialisten nach Deutschland zu schicken und unseren Sicherheitsbeamten Nachhilfe in der Terrorbekämpfung zu geben, aber ob die muslimische Gemeinde darüber erfreut wäre, ist fraglich.

Doch wir haben neben unseren eher einfältigen Politikern jede Menge clevere Ingenieure, die zumindest ein Problem minimieren könnten: Mit ihrer Hilfe könnten wir das Risiko, dass die Islam-Terroristen Lkws und Vans als Waffe benutzen, deutlich reduzieren, wie wir aus einer Info-Seite der Firma Bosch entnehmen konnten.

Natürlich haben sich die schlauen Erfinder dieses clevere Programm für andere Verkehrsteilnehmer ausgedacht. Aber in der Not könnten sie sicherlich hier und an der Software herumfummeln und diese so konfigurieren, dass sie im Ernstfall auch Islam-Terroristen ausbremst.

Beispiel 1: Spurassistenzsysteme

Spurassistenten sind in zehn Prozent aller 2013 neu zugelassenen Pkw an Bord. Drei Systeme sind zu unterscheiden: Die Spurverlassenswarnung beugt Unfallrisiken vor, indem sie den Fahrer zum Beispiel durch ein vibrierendes Lenkrad auf das unbeabsichtigte Verlassen der Fahrspur hinweist. Einen Schritt weiter geht der Spurhalteassistent: Das System lenkt sanft aber spürbar gegen, wenn ein Mindestabstand zur Fahrbahnbegrenzung unterschritten wird. Dagegen überwacht der Spurwechselassistent den Bereich neben und schräg hinter dem Fahrzeug…

Dieser „Spurhalteassistent“ kann Leben retten. Denn der Islam-Terrorist, der in eine Menschengruppe reindonnern will, muss gezwungenermaßen die Spur wechseln, die Leute laufen ja nicht alle auf der Fahrbahn herum. Wenn ihn also dieses System daran hindern kann und dagegen lenkt – um so besser!

Beispiel 2: Automatische Notbremssysteme

Auffahrunfälle zählen zu den schlimmsten Kollisionen im Straßenverkehr – zumal wenn Passanten oder Radfahrer beteiligt sind. Sie zu vermeiden oder zumindest die Folgen zu mildern, gelingt mit einem automatischen Notbremssystem. Erkennt es ein potenzielles Hindernis, bereitet der Assistent das Bremssystem auf eine Notbremsung vor oder löst bei ausbleibender Reaktion des Fahrers automatisch eine Vollbremsung aus. Ab 2016 ist ein derartiger vorausschauender Fußgängerschutz erforderlich, um die Euro-NCAP-Höchstbewertung von fünf Sternen zu erreichen. Der Nutzen des Systems ist schon heute unstrittig: Bis zu 72 Prozent aller Auffahrunfälle mit Personenschäden könnten in Deutschland vermieden werden, hätten alle Fahrzeuge ein automatisches Notbremssystem an Bord. 2013 waren elf Prozent alle Neuwagen damit ausgestattet.

Das ist doch die Lösung schlechthin, denn auch Menschen stellen für hassende Raser ein „Hindernis“ dar. Doch mit dieser Methode kann der Islam-Terrorist kann auf das Gaspedal drücken wie er will, es nützt nichts, das System bremst ihn aus. Aber voll. Bis er stehen bleibt. Falls sich der Islam-Terrorist dagegen sträubt und versucht an der Software herumzufummeln, müsste der Assistent automatisch die Türen verschließen – Klappe zu, Affe tot. Und die Polizeibeamten können ihn aus dem Wagen pflücken.

Beispiel 3: Müdigkeitserkennung

Nicht nur der Sekundenschlaf, schon nachlassende Konzentration und Müdigkeit sind am Steuer brandgefährlich und Ursache für viele Unfälle. Erste Anzeichen dafür lassen sich aber bereits frühzeitig erkennen. Müde, unkonzentrierte Fahrer lenken weniger präzise und müssen häufiger kleine Lenkkorrekturen ausführen. Anhand eines Lenkwinkelsensors oder der elektrischen Servolenkung analysiert die von Bosch entwickelte Fahrermüdigkeitserkennung permanent das Lenkverhalten des Fahrers auf für Schläfrigkeit typische Muster und registriert abrupte, kleine Lenkeingriffe. Ergänzt um weitere Parameter wie beispielsweise Fahrtdauer und Uhrzeit erkennt das System Anzeichen beginnender Müdigkeit. Bevor der Fahrer einzunicken droht, mahnt ihn in 23 Prozent der in 2013 zugelassenen Neuwagen eine Müdigkeitserkennung rechtzeitig optisch und akustisch zu Pausen.

Hier müsste die Software so umprogrammiert werden, dass sie nicht nur Müdigkeit, sondern auch Wut, Hass, Aufgeregtheit und Entschlossenheit erkennt, eben sämtliche emotionalen Gemütszustände, die einen friedlichen Moslem zu einem Islam-Terroristen machen. Erkennt die Software dieses veränderte Verhalten, muss sich dann das Notbrems-Programm automatisch aktivieren.

Auch könnten überall dort, wo sich mehr als drei Menschen aufhalten – natürlich im gehörigen Abstand- Blitzer aufgestellt werden, die automatisch Hassfratzen erkennen und aufblitzen, so dass die Islam-Terroristen geblendet werden und gegen den nächsten Baum knallen.

Natürlich ist das alles noch Zukunftsmusik, aber wenn die Politik nicht in der Lage oder willens ist, die Bürger zu schützen, sollten wir auf den Erfindungsgeist und das technische, wie handwerkliche Geschick der Deutschen hoffen. Das hat seit jeher diese Nation so groß gemacht.

 

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...