Ausgerechnet in ESSEN – Hammer-Attacke während des Ramadans!

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Ramadan: Hammer statt Messer und Gabel (Foto: Screenshot)

Essen – Um Ausreden sind sie ja nicht gerade verlegen, diese gewalttätigen Muslime, die den Ungläubigen in Deutschland die Hölle bereiten und ihre Gastgeber wie Schlachtvieh behandeln:

Die „WAZ“ vermeldet gerade, dass ein 37-jähriger Ghanaer am Sonntagabend am Essenener Hauptbahnhof einen Mann mit einem Nothammer angegriffen hat, „nur“ weil dieser ihn angestarrt haben soll. „Seinen Gewaltausbruch begründete er gegenüber der Bundespolizei damit, dass er auf Grund des Fastenmonats Ramadan, den Muslime einmal im Jahr feiern, lange nichts mehr gegessen hatte.“

Nun ist es natürlich so, dass diese Gewaltorgien auch außerhalb des Ramadans stattfinden, aber es ist schon offensichtlich, dass in der Fastenzeit die Gewaltbereitschaft bei denjenigen, die wissen, wo der Hammer hängt, noch größer ist als sonst.

Vielleicht wäre es mal an der Zeit, die Ramadan-Rüpel vorzeitig in den Auslandsurlaub zu schicken, damit es hier für die anderen nicht ganz so lebensgefährlich ist. Zwangsernährung kommt ja nicht in Frage.

Dass diese Hunger-Attacke ausgerechnet in ESSEN stattgefunden hat, macht die Sache natürlich noch pikanter.

Wandere aus, solange es noch geht!
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