Wegen Ramadan: Flüchtlinge greifen Sicherheitspersonal an!

Symbolfoto: Pixabay
Wenn es in den Asylheimen brennt...(Symbolfoto: Pixabay)

Wie kommt denn so was? Da haben unsere Politiker den lieben Moslems in unserem Land einen friedlichen Ramadan gewünscht und nun ist hier die Hölle los: „Tag24“ vermeldet, dass es am späten Sonntagabend zu heftigen Auseinandersetzungen in einer Dresdner Asylunterkunft gekommen ist. Als das Sicherheitspersonal die Bewohner auf ein Kochverbot hinwies, drehten die Flüchtlinge am Rad.

„Zuvor war gegen 21.05 Uhr der Brandmelder im 4. Stock der Gemeinschaftsunterkunft losgegangen. Die Security stellte fest, dass die Bewohner trotz Verbots Kochgeräte in ihrem Zimmer benutzten“, so „Tag24“ weiter.

Warum nur konnten die Sicherheitsleute keine Rücksicht auf die religiösen Gepflogenheiten nehmen? Warum war ihnen die Sicherheit der Unterkunft, also das Leben der Bewohner wichtiger als das Fest?. Man weiß doch, wie empfindlich Moslems sind:

„Als die Sicherheitsmitarbeiter die Bewohner daraufhin wiesen, wurden sie laut einer Mitteilung der Polizei wegen „Verletzung des Ramadan“ massiv angegriffen und mit Glasbehältern sowie Feuerlöschern beworfen. Die Security des Gebäudes zog sich zunächst zurück und verständigte die Polizei. Die löste Großeinsatz aus und raste mit 14 Streifenwagen und insgesamt 28 Beamten zur Strehlener Straße“, schreibt Tag24.

Bekanntlich erhitzt der Ramadan die Gemüter noch ein wenig schneller, Tag24:

„Nachdem sich das Sicherheitspersonal zurückgezogen hatte, drehten die Asylbewerber komplett durch, verwüsteten das Zimmer bis zur Unbewohnbarkeit. Sie rissen Fenster samt Rahmen heraus, zerstörten Türen und Steckdosen und warfen Scheiben ein.“

Hätten die Sicherheitsleute nicht aufgepasst, wäre vielleicht sogar noch schlimmeres passiert, wie man aus einer Meldung der dts-Nachrichtenagentur entnehmen kann:

„Beim Brand einer Flüchtlingsunterkunft im hessischen Vogelsbergkreis sind am Sonntag zwei Bewohner verletzt worden. Zu der Brandursache wollte die Polizei zunächst keine Angaben machen, es sei jedoch nicht von einer Straftat auszugehen. Zu dem Feuer in Schlitz-Fraurombach war es gegen 15:45 Uhr gekommen.

Die beiden verletzten Personen im Alter von 15 und 21 Jahren erlitten durch das Brandgeschehen einen schweren Schock und kamen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Alle anderen Mitbewohner sowie die Einsatzkräfte blieben unverletzt. Die Höhe des Brandschadens soll zwischen 100.000 und 150.000 Euro liegen.“

Kostet natürlich alles, muss aber nur der Steuerzahler löhnen, also halb so schlimm, Hauptsache, solche Sachen tauchen dann wieder in der Statistik als „rechte“ Straftaten auf.

 

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