Antifa attackiert AfD- Büro in Bitterfeld

Mit Flaschen, Steinen und Gullideckeln zertrümmerte Scheibe des AfD-Bürgerbüros (Bild: AfD)

Bitterfeld-Wolfen – „Erst Flaschen dann Gulli-Deckel“, so beschreibt AfD-Abgeordneten Volker Olenicak die Attacke auf sein Bürgerbüro in der Nacht zum Samstag, das nun zum wiederholten Male von Linksextremisten angegriffen wurde. Dabei wurden die Scheiben des Büros sowie die Fassade des Hauses beschädigt. Unter anderem mit Stein, Flaschen und schwere gusseiserne Regeneinlaufgitter gingen die Täter vor, um die Scheiben zu zertrümmern. Durch die Entwendung der zwei Regeneinlaufgitter entstand zudem Lebensgefahr für die Verkehrsteilnehmern. 5 Täter wurden noch in der Nacht gefasst. Mit Video.

Bereits im März und April wurde das Bürgerbüro des AfD-Abgeordneten Daniel Roi – mutmaßlich von Linksextremisten – attackiert. Nun kam es in der Nacht zum Pfingstsamstag wieder zu einem Angriff, bei dem die Scheiben des Büros sowie die Hausfassade beschädigt wurden. Mit Stein- und Flaschenwürfen, sowie mit schweren gusseisernen Regeneinlaufgittern gingen die Täter vor, um die Scheiben zu zertrümmern. Durch die Entwendung der zwei Regeneinlaufgitter entstand zudem Lebensgefahr für die Verkehrsteilnehmern. Zeugen berichten von „übelriechenden Tätern“, von denen noch fünf in der Nacht gefasst wurden.

Feiger Anschlag reihe sich in eine ganze Serie von Anschlägen ein

„Wir bedanken uns herzlichst bei der Polizei für das schnelle Einschreiten, wodurch die Zerstörungswut kurzfristig gestoppt werden konnte. Außerdem gilt der Dank an die Zeugen, die zum Teil Videoaufnahmen von dem dreisten Anschlag gemacht und die Polizei verständigt haben. Der Anschlag ist gleichzeitig ein Akt der Gewalt gegen ein Drittel der Bitterfelder Wähler, die zur Landtagswahl Herr Olenicak das Vertrauen ausgesprochen haben. Diese Taten beschädigen die Demokratie insgesamt“, so der Vorsitzende des Stadtverbandes der AfD Bitterfeld-Wolfen, Christian Riemann in einer Pressemitteilung.

Der feige Anschlag reihe sich in eine ganze Serie von Anschlägen ein, die sich gegen die AfD richten. Bezeichnend sei indes, dass nicht nur die AfD dem linksextremen Terror zum Opfer falle, sondern auch in den letzten Wochen auch an anderen Stellen Sachbeschädigung und Zerstörung von links zu beklagen seinen, so der AfD- Kreisvorsitzende, und Mitglied im Stadtrat, Daniel Roi.

Klar erkennbares Problem mit Linksextremismus

„Es wird immer mehr deutlich: Bitterfeld hat ein klar erkennbares Problem mit Linksextremismus. Der Stadtverband der AfD Bitterfeld-Wolfen fordert den Oberbürgermeister, den Ortsbürgermeister, den Stadtrat, den Ortschaftsrat, das „Bündnis für Zivilcourage“ und die lokalen Partner vom Bundesprogramm „Demokratie leben“ dazu auf, dem Titel unserer Stadt „mit Courage“ gerecht zu werden und sich eindeutig gegen diese feige und immer dreister agierende Guerilla von Links zu positionieren.“

Der Kreisvorsitzende, und Mitglied im Stadtrat, Daniel Roi beklagte zudem, dass tags zuvor auch an der Geschäftsstelle des Kreisverbandes in der Thüringer Straße Aufkleber der Parteijugend der Linkspartei verklebt worden. „Ich forderte die Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Stadtrates, Frau Zoschke auf, dieses Treiben im Namen des Stadtrates umgehend zu verurteilen und ihre Parteijugend unverzüglich zur Ordnung zu rufen. Ein Wegducken darf es angesichts dieser Gewaltauswüchse nicht mehr geben.“, sagte Roi.

Staatsfinanzierter linker Terror bei „Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter“ dokumentiert

Welches Ausmaß die durch staatliche Stellen finanzierte Gewalt gegen den politischen Gegner der AfD bereits angenommen hat, dokumentiert die „Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter“. Diese wurde gegründet, um die Straftaten der politischen Gegner der Alternative für Deutschland zu dokumentiert, auszuwertet und die Behörden bei der Verfolgung zu unterstützt.

Grundlage der Idee ist die Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen in Salzgitter, welche bis 1992 sehr erfolgreich die Straftaten des sozialistischen DDR-Regimes erfasst hat. (BS)

Betrunkene Linksextreme greifen AfD-Büro in Bitterfeld an:

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