„This is for Allah“ – Erneuter Islam-Terror in London und die „Welt“ „spricht“ von einem weißen Lastwagen als Attentäter!

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Und schon wieder wird London von islamischen Terroristen angegriffen (Foto: Screenshot/Youtube)

Auf der London Bridge ist in der Nacht gegen elf Uhr ein weißer Van in eine Menschenmenge gerast. Drei Männer sollen mit Messern bewaffnet aus dem Wagen gesprungen sein und auf Fußgänger eingestochen haben. Bis jetzt ist von sechs Toten und 48 Verletzten die Rede. Insgesamt sollen es fünf Täter gewesen sein. Ein Augenzeuge berichtet, einer der Männer habe „This is for Allah“ gerufen. Anschließend gibt es weitere Messerangriffe in Restaurants auf dem nahegelegenen Borough Market, in den die London Bridge führt. Mehreren Menschen sollen die Kehlen durchgeschnitten worden sein. Drei weitere Attentäter sollen in der Gegend von Borough Market von der Polizei erschossen worden sein. Auf Fotos ist zu sehen, dass sie mögliche Sprengstoffwesten trugen. Die anderen Täter sind auf der Flucht.

In den deutschen Medien wird der Begriff „Islam“ tunlichst vermieden, wie üblich und wie bereits bei früheren islamischen Terrorattacken wird mit allen Mitteln versucht, das böse Kind nicht beim Namen zu nennen. Die „Welt“ schreibt zum Beispiel:

In der Londoner Innenstadt sind mehrere Fußgänger von einem weißen Lastwagen angefahren worden.
  • Mehrere Passanten wurden getötet. Die Polizei hat die London Bridge gesperrt.
  • Auch an zwei weiteren Orten kam es zu Vorfällen. Es wird nach drei mutmaßlich bewaffneten Verdächtigen gefahndet.

Für die „Welt“ scheint wieder einmal klar zu sein: Ein Lastwagen hat sich entweder selbstständig gemacht, oder der Täter ist ein Lastwagen. Mit dieser ständigen Verharmlosung machen sich unsere Journalisten indirekt mitschuldig an dieser islamischen Terror-Invasion!

Und so ging es diese Nacht in London ab:

Und auch bei „n-tv“, der ja ebenfalls mit der „Welt“ zusammenarbeitet, geht man ebenso locker mit diesem „Zwischenfall“ um. Katharina Zsabo schreibt dazu auf Facebook:

Es ist hoffnungslos. Auf N-TV erfahren wir, dass in den „sozialen Netzwerken“ ein „Mann gefeiert wird“, der mit einem Bier in der Hand ruhig den Tatort verlässt und somit „signalisiert“ (amüsiertes kleines Lächeln der Moderatorin), dass alles nicht „so schlimm sei“. Dies, so die Botschaft, ist die richtige Haltung. Klar, 6 Tote, dutzende Verletzte, aber, amüsiertes kleines Lächeln, alles nicht so schlimm. Kein Grund zur Beunruhigung. Total normal. Damit muss man leben.

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