Twitterzensur löst Massenexodus aus

(Bild: Screenshot Twitter)
Heiko Maas schaufelt das Grab für Twitter und Co. (Bild: Screenshot Twitter)

Wie Facebook, ist auch Twitter dazu übergegangen, den Willen des deutschen Zensurmeisters Heiko Maas (SPD) zu vollstrecken. Doch der berühmte Tropfen – in diesem Fall die zweite Sperrung von Kolja Bonke – scheint das soziale Medienfass zum Überlaufen gebracht zu haben: Massenhaft verlassen die User Twitter und finden Exil bei der neuen Plattform Gab.ai.

Kolja Bonke, Autor („Filmriss“) und Lifestyle-Berater( „Erfolg bei Frauen“ oder „Training ohne Geräte“) sowie einer der bekannteren Akteure im deutschsprachigen Twitter wurde nun zum zweiten Mal gesperrt. Wie hunderte unbekannte und auch prominente User vorher, erhaschte auch ihn nun der „lange“ Arm von Heiko Maas (SPD) und seinen willigen Helferlein bei Twitter. Bonke wurde auf Twitter in kurzer Zeit ein Star, da er dort täglich Polizeimeldungen und Artikel aus diversen Regionalmedien teilte, die sich mit der massiv steigenden Migrantenkriminalität und dem medialen und politischen Verschweigen dieser Verbrechen beschäftigte.

Bonke griff jedoch bei seinen Tweets ausschließlich auf offizielle Meldungen zurück. Ob Polizeimeldungen mit direkter Verlinkung auf die entsprechenden Protokolle oder aus regionalen Medien, Bonke bediente sich ausschließlich aus diesen Quellen der Systempresse.

Maas linkdrehende Helferlein feiern Bonkes Sperrung.

Jetzt wurde Bonkes Twitteraccount wieder gesperrt. Wie der unbequeme Twitterer in einem Interview mit der Jungen Freiheit (JF) berichtet, hatte er vor seiner aktuellen Sperrung einen Tweet abgesetzt, wo er sich  über das gendergerechte Liederbuch des evangelischen Kirchentags amüsierte. Davor habe er es als „total gemein“ bezeichnet, dass das Anti-Rechts-Buch von Heiko Maas noch keine positiven Rezensionen bekommen hat. Ach ja – und außerdem habe er die Amadeu Antonio Stiftung und Anja Reschke für ihren Kampf gegen vermeintliche „Hatespeech“ veräppelt.

Tatsächlich dürften jedoch für die Sperrung linksdrehende Helferlein des Zensurmeisters Maas verantwortlich sein, die gerade ihren „Erfolg“ feiern. Bereits seit Monaten wurde eine regelrechte Hetzjagd – inklusive Boykottaufrufen gegen den Kauf von Bonkes Büchern –  veranstaltet und immer wieder dessen Sperre auf Twitter gefordert.

Jetzt ist Schluss! Auf Gab.ai finden Twitterexilanten eine neue Heimat.

Doch wie es scheint, hat der Fall Kolja Bonke das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht. Viele Twitternutzer, die sich schon seit Monaten durch linksradikale Blockwarte, Accounteinschränkungen und andere, von der Zensurstasi des Heiko Maas geforderten Restriktionen gegängelt fühlten, nahmen nun die zweite Sperrung Bonkes zum Anlass, Twitter endgültig den Rücken zu kehren und sich stattdessen der neuen Plattform Gab.ai zuzuwenden.

#FeeKolja (Bild: Screenshot Twitter)

Wie das österreichische Magazin Unzensuriert berichtet, seien die Anmeldungen auf gab.ai von einigen hundert pro Monat auf mehrere tausend pro Tag angestiegen, während auf Twitter massenhaft aufgelassene Accounts zu sehen sind, die sich mit Bonkes Profilfoto und dem Hashtag #FreeKolja schmücken. „Ein Hashtag übrigens, der bereits in den ersten 24 Stunden mehr Verbreitung fand als das massenmedial befeuerte #FreeDeniz-Theater rund um den in der Türkei inhaftierten Deutschlandhasser Yücel“, so die Bemerkung der österreichischen Kollegen.

Die Twitter-Alternative Gab.ai verspreche zudem genau das, was Heiko Maas und seine Zensurlakaien mit aller Macht versuchen einzuschränken: Meinungsfreiheit. Einzige Einschränkung laut Gab seien Inhalte, die nach US-Recht strafbar sind – und das biete einen sehr breiten Rahmen.

George Orwell begrüßt Twitter-Exilanten auf Gab.ai (Bild: Screenshot)

Gab-Chef Andrew Torba begrüßt die deutschsprachigen Exilanten teilweise persönlich. Darüber hinaus wurde ein eigener Kanal (#DeutschFam) wurde eingerichtet, wo sich Gab-Neulinge schnell zusammenfinden und sich organisieren können.

JouWatch jetzt auf Gab.ai

Hier der Link: https://gab.ai/JouWatch

Wir freuen uns, möglichst viele Rebellen bei Gab begrüßen zu dürfen. (BS)

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