Schwedischer Journalist: „Mädchen trauen sich nicht mehr auf die Straße!“

(Symbolbild: JouWatch)
Opfer einer verantwortungslosen Politik (Symbolbild: JouWatch)

„Ich lehne es ab, länger darüber zu schweigen. Wenn ich das tun würde, könnte ich nicht mehr länger in den Spiegel schauen. Und so frage ich alle da draußen, die den Mund halten, die Politiker, die Polizei und die Schulleiter: Können Sie sich noch selbst in die Augen schauen, wenn Sie morgens aufstehen?“

Von Marilla Slominski

Mit starken Worten hat der unabhängige schwedische Journalist Joakim Lamotte die sexuelle Belästigung von Mädchen an Schulen durch neuangekommene Migranten angeprangert.

Lamotte, der vorher auch für den Sender SVT gearbeitet hat, veröffentlichte auf seiner Facebookseite ein Video, in dem er über seine Recherchen zu dem totgeschwiegenen Thema spricht und seiner Wut freien Lauf lässt.

„Ich habe mehr als ein halbes Jahr lang im ganzen Land Schulen besucht und mit Mädchen gesprochen. Überall bot sich mir das gleiche Bild. Die Mädchen klagen überall über massive Belästigungen und wenn die Mädchen sich an ihre Lehrer oder das Personal wenden, werden sie als Rassisten beschimpft und gefragt, was sie erwarten. Passieren tut nichts“, empört sich der Journalist.

Das Bild sei überall das Gleiche und nicht mehr nur auf die Großstädte begrenzt, sondern breche sich auch in kleineren Gemeinden Bahn.

“Die jungen Mädchen erzählten mir, dass sie nicht nur in der Schule von den neuankommenden “minderjährigen” Migranten belästigt würden, sondern auch außerhalb. Sie fühlen sich selbst in den Schulkorridoren nicht mehr sicher. Sie gehen nicht mehr wie früher alleine nach Hause und trauen sich auch nicht mehr Bus zu fahren“, empört sich Lamotte. „Viele dieser Migranten-Schuljungs, die sie ständig belästigen, sind in Wahrheit gar keine Schüler mehr.“

Erst vor kurzem war herausgekommen, dass von 50 „minderjährigen“ marokkanischen Migranten 48 Erwachsene waren (jouwatch berichtete).

“Das ist die Realität und wir müsse den Mut haben darüber zu sprechen. Sonst können wir nichts ändern“, fordert Lamotte.

 

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