JouWatch jetzt auf Gab.ai

JouWatch veröffentlicht nun auf Gab.ai unter https://gab.ai/JouWatch (Bild: Gab.ai)

Die Freiheit des Internets beschneiden zu wollen, die Meinungsfreiheit einzuschränken und zu reglementieren, das zeitigt Konsequenzen: JouWatch veröffentlicht nun auf dem neuen Kurznachrichten Gab, das Twitter-Exilanten eine neue Heimat zu geben scheint.

Nachdem die Vorgaben von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und seiner Zensurlakaien willfährig von Twitter und Facebook umgesetzt werden, obwohl das hoch toxische Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) des Linksaußenministers noch nicht in Kraft ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Alternativen auftun, die das hohe Gut der Meinungsfreiheit nicht mit Füßen treten und regierungshörig Nutzer zensieren und gängeln. Das unzensierte, russische Netzwerk vk.com wird bereits von vielen Ex-Facebooklern genutzt.

Twitter hat nun durch das, in Texas ansässige soziale Netzwerk Gab unter dem Motto „Free Speech for Everyone“, einen Konkurrenten bekommen, bei dem bereits Tausende eine neue Heimat gefunden zu haben scheinen.

Gab-Chef Andrew Torba, der die deutschsprachigen Exilanten teilweise persönlich begrüßt, verspricht genau das, was Heiko Maas und seine Zensurlakaien mit aller Macht versuchen einzuschränken: Meinungsfreiheit. Einzige Einschränkung laut Gab seien Inhalte, die nach US-Recht strafbar sind – und das biete einen sehr breiten Rahmen.

JouWatch verurteilt das unfreiheitliche Tun von Heiko Maas und seinen willigen Helferlein zutiefst und unterstützt die regulierenden Mechanismen des freien Marktes. Unsere „gabs „ – so der Name für Kurzmitteilungen auf Gab – können ab sofort unter der Adresse https://gab.ai/JouWatch erreicht, kommentiert, geteilt und weiterverbreitet werden.

Wir freuen uns, möglichst viele Rebellen bei Gab begrüßen zu dürfen. (BS)

 

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