Die Linken – Unter der Knute der Islam-Lobbyisten

Stellt kleine Anfragen mit großer Durchschlagskraft: Linken-Fragezeichen Ulla Jelpke (Foto: Wikipedia/ Von Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35253615
Stellt kleine Anfragen mit großer Durchschlagskraft: Linken-Fragezeichen Ulla Jelpke (Foto: Wikipedia/ Von Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35253615

Der Einfluss der orientalischen Religions-Lobbyisten in Gesellschaft und Politik wird immer größer und damit auch immer gefährlicher für Freiheit und Demokratie.

Die Islam-Strategen finden dabei gerade im linken Lager der Republik immer wieder dankbare Opfer, die für sie ihr schmutziges Handwerk erledigen.

Von Thomas Böhm

Eine dieser islamischen Strohpuppen ist die Linken-Politikerin Ulla Jelpke, die in ihrer „Rechts-Paranoia“ immer wieder völlig absurde „kleine Anfragen“ stellt – die aber dank der ebenfalls islamisierten Medien eine große Verbreitung findet.

Jetzt musste die Regierung Antworten geben zum Thema „Straftaten mit islamfeindlichem Hintergrund“.

Dazu muss man wissen, dass die Dame noch nie kleine Anfragen zu den Themen „Straftaten mit Buddhismus-feindlichem Hintergrund“ oder „Straftaten mit christen- bzw. kirchen-feindlichem Hintergrund“, „Straftaten mit Atheismus-feindlichem Hintergrund“ oder „Straftaten mit rechts-feindlichem Hintergrund“ gestellt hat. Dazu hatte sie wohl auch keinen Auftrag.

Ebenfalls muss man wissen, dass die mächtigen Islamverbände und Organisationen sich jegliche Kritik an ihrer Religion verbieten, diese als feindlich betrachten und folgerichtig unter Strafe stellen möchten – und so überall auf der Welt versuchen, die Scharia durchzusetzten.

Von daher ist der Übergang von Islamkritik zu Islamfeindlichkeit ziemlich vage und schwammig – auch weil diese Einschätzung von den Islamisten und ihren linken Freunden selbst vorgenommen wird. Aber auch das ist natürlich so gewollt.

Kommen wir nun zu den „besorgniserregenden“ Zahlen. Die „Welt“ schreibt:

„Polizei und Verfassungsschutz erfassten…im ersten Quartal Anzeigen zu 208 Straftaten mit islamfeindlichem Hintergrund. Muslime seien dabei wegen ihrer Religion beleidigt oder angegriffen worden oder Opfer von Sachbeschädigung geworden. Die Täter seien zumeist Rechtsextreme gewesen. Zwei Menschen wurden dabei verletzt – in Baden-Württemberg und in Hessen.

Die Behörden hätten diese Daten zu „islamfeindlichen Straftaten“ erstmals ausgewertet, sodass es keine Vergleichszahlen gebe, hieß es weiter. Zu den Vorfällen zählten etwa Hetze gegen Muslime oder muslimische Flüchtlinge im Netz („Hasskommentare“), Drohbriefe, Angriffe auf Kopftuch tragende Frauen oder auf moslemische Männer auf der Straße, aber auch Sachbeschädigung und Nazi-Schmierereien an Häusern…“

Das ist im Vergleich zu den vielen durch Attacken, die auf das Konto der Täter mit islamischem Hintergrund gehen, nicht wirklich so dramatisch und natürlich ist jede Straftat, egal aus welchen Motiven sie begangen wird, zu verurteilen.

Katharina Szabo kommentiert diesen „Skandal“ auf ihrem Facebook-Account so:

„Das ist der Beweis, die Deutschen sind also nachweislich ein Volk von Islamamophobie-Nazis.

Setzt man die 200 Religionsbeleidigungen, bösen Blicke und unschönen Posts allerdings in Relation zu den seit 2015 begangenen Messermorden, Vergewaltigungen, Totschlägereinen, Sexmob-Attacken und schweren Körperverletzungen, begangen von neu zugewanderten moslemischen Männern, vorwiegend an schon länger hier lebenden nichtmoslemischen Frauen, kommt man zu dem Schluß, dass es wohl niemals in der Geschichte der Menschheit ein stoischeres, trägeres, ungewälttätigeres Volk gab als die Deutschen der Nachgrenzöffnungsepoche.“

Aus unserem täglichen Leben wissen wir auch, dass sich Muslime schon beleidigt fühlen, wenn man ihnen den Parkplatz vor der Nase wegschnappt oder man sich bei der Tafel vordrängeln will. Zum Thema „Schmierereien“ muss gesagt werden, dass so etwas in anderen Regionen einer Großstadt als „Graffiti-Kunst“ bejubelt wird und dass auch Kirchenwände nicht verschont werden – ohne dass sich jemand groß darüber aufregt und das als Gesinnungstat einordnet.

Ich gebe zu, dass ich in der Vergangenheit so gegen manch eine Kirchenfassade gepinkelt habe, allerdings ohne antichristlichem Hintergrund. Wurde auch nicht zur Anzeige gebracht, Christen hyperventilieren anscheinend nicht so schnell wie Moslems.

Wer dann auf Facebook oder Twitter des öfteren unterwegs ist, weiß auch, dass die Islam-Fans ebenfalls recht gut und böse hetzen können – hier wird es so etwas wie „ausgleichende Gerechtigkeit“ geben.

Also wie immer: Viel Lärm um Nichts, nur dass mal nach all diesen bösen Schlagzeilen über den Islam-Terror das trübe Auge wieder in eine andere Richtung gelenkt wird.

Leider scheint Frau Jelpke zu dumm zu sein, um zu merken, dass die Islam-Strategen letztendlich keinen Unterschied zwischen links und rechts, zwischen islamfeindlich und islamkritisch machen.

Und wenn sie das mal merkt, wird es zu spät sein.

 

 

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.