Radikale Moslems aus Frankreich stürmen Großbritannien!

Durch Pres Panayotov/Shutterstock
Für Islamisten aus aller Welt das Paradies auf Erden: Großbritannien (Foto: Durch Pres Panayotov/Shutterstock)

Immer mehr radikale Moslems verlassen Frankreich Richtung Großbritannien. Dort erwartet sie eine bessere Sozialunterstützung, weniger scharfe Beobachtung durch die Behörden und die Möglichkeit, strikter nach ihren Scharia-Regeln zu leben. Großbritannien entwickelt sich so zu Halal-Paradies für alle, die keine Visa für Saudi-Arabien mehr bekommen.

Von Marilla Slominski

Die französische Tageszeitung L’Obs berichtet, dass Small Heath in der Nähe der Moslem-Hochburg Birmingham, sich zum Hotspot für Islamisten aus Frankreich entwickelt, weil die ihre Frauen dort vollverschleiert herumlaufen können. In Frankreich ist die Vollverschleierung seit 2010 verboten.

“Daesh (IS) ist noch nicht hier und keiner beobachtet dich“, erklärt Douna, eine Marokkanerin, die vor einem Jahr mit ihrem Mann Karim und ihren vier Kindern nach Small Heath gezogen ist.

„Das Leben hier ist cool. Es gibt geschlechtergetrennte Gymnasien und Schulen, die getrennten Schwimmunterricht anbieten, die Geschäfte haben Gebetsräume und in den Krankenhäusern gibt es weibliche Ärzte für Frauen“, schwärmt Douna.

Ein weiterer Grund für den Umzug war für die beiden, dass sie „in der Masse untertauchen“ können und -anders als in Frankreich- nicht ständig im Visier der Sicherheitsbehörden sind.

Seiner zehnjährigen Tochter erklärte der 30jährige Karim, die Familie gehe nach Großbritannien, um Freiheit zu finden.

“Die Mädchen dürfen in Frankreich nicht mehr verschleiert in die Schule und es gibt kein Halal-Essen mehr in der Schulkantine. Das hat sie geschockt,“ begründet Karim seine Entscheidung.

Neben Birmingham sind auch Luton, Leicester und die Londoner Vorstädte begehrte Ziele für Islamisten. Auch aus Belgien und den für Muslime ungemütlich werdenden Niederlanden zieht es immer mehr in das Vereinigte Königreich. Hier ist das Leben günstig, die Arbeitslosenquote niedrig und es gibt an jeder Ecke Moscheen und Koranschulen, so L’Obs.

“Wenn hier jemand einen Moslem rassistisch beleidigt, wird er sofort gefeuert, das wäre in Frankreich nicht möglich“, freut sich auch der junge Hassan. „In Frankreich erlaubt dir dein Chef auch nicht zu beten, hier kannst Du es jederzeit und überall machen.“

„Es gab hier Proteste von rechten Gruppierungen, aber die sind in der Minderheit. Hier passen sogar die Lehrer an den staatlichen Schulen auf, dass die Mädchen ihre Kopftücher tragen“; erzählt Selma, eine Engländerin, die zum Islam konvertiert ist.

Für viele ist die islamfreundliche Schul-Situation ein weiterer Grund ihre Koffer zu packen. Sie lehnen die “homosexuelle Propaganda” an den französischen staatlichen Schulen ab, heißt es in dem Bericht von L’Obs.

„Ich will, dass meine Frau sich verschleiern kann und meine Kinder nach unseren Regeln aufwachsen. Diese Schwulen-Hochzeit. Wie könnten wir das akzeptieren?“ fragt sich ein anderer Moslem.

Auf die Frage, warum sie nicht in ein islamisches Land auswandern heißt es: „Wir stehen im Kreuzfeuer. Europa mag uns nicht, Saudi-Arabien will uns auch nicht. Geh nach Hause, Bruder, heißt es da“, sagt Hassan, der aus Paris zuzog.

“Hijra ist der Ruf, sich in dem Land niederzulassen, dass uns willkommen heißt. Für uns ist das Großbritannien”, stellt Hussein fest.

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