Eine Milliarde Menschen auf dem Weg nach Europa – und mit ihnen jede Menge IS-Terroristen!

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Neue Vorwürfe gegen NGO (Foto Prazis/Shutterstock)

Migrantenschmuggler verdienen mittlerweile 35 Milliarden US-Dollar pro Jahr mit ihrem Geschäftsmodell, das gab die Internationale Organisation für Migration (IOM) bekannt.

William Lacy Swing, Leiter der IOM, zeigt sich besorgt über die wachsende Zahl der Ertrunkenen. Allein in diesem Jahr seien bisher 1700 Migranten umgekommen und das seien nur die, die entdeckt worden sind.

„Die Schmuggler sind das große Problem, sie verdienen Milliarden an dem Geschäft,“ glaubt Swing. Mit der steigenden Migrantenzahl wachse auch die Ablehnung der europäischen Bürger, die sich vor islamischem Terror fürchteten, beklagt der Leiter der IOM.

Die IOM setzt sich immer wieder aktiv für offenen Grenzen und Masseneinwanderung ein: „Eine Milliarde Menschen sind auf dem Weg, wir können sie nicht mehr bloß zählen, wir müssen ihre Rechte wahren,“ verkündete Swing am 26.Mai auf dem Twitter unter #ForMigration.

Die Frontex-Studie Risk Analysis for 2017 legt auch die Vermutung nahe, dass auch die Willkommenskultur einiger europäischer Länder,die Berichte derjenigen, die angekommen sind und erzählen, wie gut es ihnen geht und die NGOs mit ihren Hilfsschiffen auf dem Mittelmeer, Anreiz für immer mehr Menschen ist, sich auf die Reise zu begeben.

Zu den großen Abkassierern in diesem Geschäft gehören auch Terrororganisationen wie der IS, der alleine 2015 mehr als 320 Millionen Dollar verdient haben soll.

Solange der Menschenschmuggel über das Mittelmeer weiterhin so gut wie unkontrolliert stattfindet, werden alle Anstrengungen, dem IS die finanziellen Mittel zu entziehen, vergeblich sein.

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