Auch Sahra Wagenknecht will nicht mehr abschieben!

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Auch für Sahra Wagenknecht ist es in Deutschland noch nicht eng genug (Foto: über dts Nachrichtenagentur)

Sahra Wagenknecht genießt ja auch in nicht linken Kreisen ein hohes Ansehen, wird sogar von vielen vergöttert. In Wahrheit aber will auch sie anscheinend Deutschland zerstören, zumindest aber die Steuerzahler, vor allen Dingen die Armen, weiterhin bis aufs Blut aussaugen:

„Nach Ansicht von Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht reicht ein Aussetzen der Abschiebungen nach Afghanistan nicht aus. „Die Abschiebungen nach Afghanistan müssen nicht nur ausgesetzt, sondern gestoppt werden“, sagte sie der „Heilbronner Stimme“ (Freitagausgabe). „Ein Land, in dem ein blutiger Krieg tobt, der allein im letzten Jahr über 4.000 Zivilisten das Leben gekostet hat, ist kein sicheres Herkunftsland. Statt Menschen in den Tod abzuschieben, muss der angebliche Anti-Terror-Krieg, der den islamistischen Terrorismus nur stärkt, endlich beendet und die Bundeswehr abgezogen werden.“ Zuvor hatten sich Bund und Länder auf ein Aussetzen der Abschiebungen nach Afghanistan geeinigt. Hintergrund ist der schwere Terroranschlag in Kabul am Mittwoch. (dts)

Nur, wenn es nach toten Zivilisten gehen würde, gäbe es wohl fast kein Land mehr, in das die so genannten Flüchtlinge abgeschoben werden dürften.

Die ebenfalls dem linken Lager angehörige „taz“ hat mal eine interessante Statistik zum Thema „nicht sichere Herkunftsländer“ aufgestellt:

„Weltweit werden pro Jahr mindestens 437.000 Menschen getötet. Das ergibt eine Mordrate von 6,2 Tötungsdelikten je 100.000 Einwohner.

– Weltweit sind 79 Prozent der Mordopfer Männer. In Lateinamerika und der Karibik liegt der Anteil bei 85 Prozent.

– In zehn Ländern werden 58 Prozent aller Morde weltweit verübt: Brasilien, Indien, Nigeria, Mexiko, Demokratische Republik Kongo, Südafrika, Venezuela, USA, Kolumbien und Pakistan.

– Gemessen an der Mordrate liegen 14 der 20 gefährlichsten Länder der Welt in Lateinamerika und der Karibik, darunter El Salvador, Honduras und Guatemala.

– Die drei gefährlichsten Städte der Welt liegen in Lateinamerika: San Pedro Sula (Honduras), Caracas (Venezuela) und Acapulco (Mexiko).“

Und, Frau Wagenknecht? Sind in diesen Ländern ausländische Truppen stationiert?

Und da sich die islamischen Terroranschläge auch in Deutschland häufen, müsste Frau Wagenknecht unser Land eigentlich mit in die Liste der nicht sicheren Herkunftsländer aufnehmen.

 

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