Aiman Mazyek gibt Zustimmung zu Kreuz auf Berliner Schloss

Foto: Wikipedia/ Von Christliches Medienmagazin pro - Aiman Mazyek, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45955466
Islamfunktionär Aiman Mazyek (Bild: Christliches Medienmagazin pro - Aiman MazyekAiman Mazyek, Zentralrat der Muslime ZDM (Foto: Anna Lutz); CC BY 2.0; siehe Link)

„Kein Gefühl des Störens“ würden Moslems empfinden, wenn auf dem Dach des rekonstruierten Berliner Stadtschloss ein Kreuz errichtet wird. Falls die Berliner aber wirklich davor Angst haben, schlägt Islamfunktionär Aiman Mazyek vor, Kreuz, Halbmond und Davidstern oben zu montieren. Das wäre für den Moslem ein „schöner Kompromiss“.

Berlins rot-rot-grüner Senat forderte bei der Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses darauf zu verzichten, auf der Kuppel ein Kreuz zu errichten. Das würde die Neutralität des Bauwerks gefährden (JouWatch berichtete).

Mazyek empfindet „kein Gefühl des Störens“

Nun gibt es aber Entwarnung und die links-grünen Geschellschaftsumgestalter und Islam-Appeaser können sich entspannen. Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems in Deutschland, gab bekannt, dass er als Moslem hier „kein Gefühl des Störens“ empfinde, da Kreuze Teil „unseres kulturellen und historischen Erbes in Deutschland“ seien und diese zu „unserem Land“ gehören.

In der „Welt“ meinte der einflussreiche Islamfunktionär weiter, daß das Kreuz auf die Schlosskuppel gehöre, weil das Gebäude einen historischen Kontext aufweise. „Dieser  geschichtliche Zusammenhang hat nun mal mit dem Christentum und mit christlicher Symbolik zu tun“. Man sollte diesen Kontext nicht verschleiern oder zwanghaft abschaffen, so die gönnerhaften Worte jenes Obermoslems, der öffentlich kundtat, dass Scharia und das Grundgesetz vereinbar seien.

Falls die Berliner aber doch Angst vor dem Kreuz haben …

Für den Fall jedoch, dass die Berliner aber „wirklich davor Angst haben“, schlage er vor, dass man dann ein Symbol nehmen könnte, das alle drei abrahamitischen Religionsgemeinschaften vereine. „So ein Zeichen, in dem Kreuz, Halbmond und Davidstern verarbeitet wären“. Das halte der Moslem Mayzek für einen „schönen Kompromiss“. (BS)

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