Nach Überfall: Erfolgreich das Antifa-Pack zurückgeschlagen

Antifa bekommt Gegenwind (Bild: Junge Alternative Braunschweig; Bild wurde bearbeitet)

Göttingen – Die Schläger von der Antifa scheinen an die Falschen geraten zu sein. Nachdem die linksfaschistische Bodentruppe es auf eine Gruppe friedlich beieinander sitzender Mitglieder der Jungen Alternative (JA) abgesehen hatte und diese angriffen, war die Gegenwehr der jungen Patrioten dermaßen stark, dass das feige schwarzvermummte Pack die Füße in die Hände nahm und flüchtete. „Wenn die Stadt und der Staat nicht für unsere Sicherheit sorgen können, dann werden wir eben selber für unsere Sicherheit sorgen“, so die Ankündigung der JA für die Zukunft.

Am Dienstagabend kam es in der linken Hochburg Göttingen zu einem Überfall auf eine Gruppe der Jungen Alternative. Der Angriff galt offenbar dem JA-Vorsitzenden des Bezirksverbandes Braunschweig.

Mit Gegenwehr haben die feigen „Antifaschisten“ offensichtlich nicht gerechnet

Die Gruppe hatte sich zu einem gemütlichen Beisammensein in einem örtlichen Lokal getroffen, als drei vermummte Personen parolenbrüllend angriffen, so die Darstellung laut der JA-Pressemitteilung über die Vorkommnisse am Dienstagabend. Der Angriff fand um ca. 23.00 Uhr statt und galt offensichtlich Lars Steinke, dem Vorsitzenden des Bezirksverbandes Braunschweig der Jungen Alternative. Die gebrüllten Parolen würden recht deutlich erkennen lassen, dass es sich hierbei um Linksextremisten von der Antifa handelte.

Der Angriff auf die jungen Patrioten, die sich vor dem Lokal befanden, ging jedoch gründlich schief. Die Gegenwehr gegen den feigen linksextremen Angriff sei derart stark gewesen, dass die Linksextremisten keinen richtigen Schlag setzen konnten und sofort die Beine in die Hand nahmen und flüchteten.

„Wir werden uns nicht unsere Rechte nehmen und wie Bürger zweiter Klasse behandeln lassen. Wir sind frei und wir werden uns jedem Verbrecher in den Weg stellen und notfalls auch nicht davor zurückschrecken uns auch körperlich gegen Angriffe von Linksextremisten zu wehren“, kommentiert Lars Steinke diesen Angriff.

„Wenn der Staat nicht für unsere Sicherheit sorgen kann, dann werden wir eben selbst dafür sorgen.“

Ein Durchgreifen von Seiten der Politik werde jedoch nicht zu erwarten sein, da etliche Angriffe in der Vergangenheit bereits unkommentiert und ohne Reaktion geblieben sind, so Steinke weiter, der bereits mehrmals in der Vergangenheit Opfer ähnlicher Attacken wurde. Der linksfaschistische Terror fand in Bezug auf Steinke Anfang 2016 seinen bisherigen Höhepunkt, als Göttinger Linksextremisten mit seiner Ermordung drohten. Steinke wurde damals von 20 „Antifaschisten“ am Verlassen seines Hauses gehindert. Vor dem Haus errichteten die Täter zwei symbolische Gräber mit dem Spruch: „Ein Grablicht für Lars Steinke“. Die Polizei verzichtete damals trotz des Gewaltaufrufs auf Festnahmen und die Aufnahme der Personalien der versammelten Linksfaschisten.

Und so gibt der Bezirksvorsitzende Steinke nach dem jüngsten Vorfall in Richtung von Politik und Polizei abschließend eine Ankündigung für die Zukunft: „Wenn die Stadt und der Staat nicht für unsere Sicherheit sorgen können, dann werden wir eben selber für unsere Sicherheit sorgen.“ (BS)

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